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Gesprächskompetenz vermitteln im integrativen Deutschunterricht

Eine Analyse des Potenzials des dramatischen Dialogs in der Sekundarstufe II

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Florian Koch

Der Autor untersucht das Potenzial des dramatischen Dialogs für den Aufbau von Gesprächskompetenz im integrativen Deutschunterricht. Das Buch ist als eine theoretisch fundierte und unterrichtspraktisch erprobte Begründung des lernbereichsübergreifenden Arbeitens zu verstehen. So zeigt der Autor am Beispiel einer Studie, die in der gymnasialen Einführungsphase durchgeführt wurde, welche sprechsprachlichen Eigenheiten die dramatische Rede besitzt, um eigenes und fremdes Gesprächsverhalten zu analysieren, zu reflektieren und zu optimieren. Er legt den Kompetenzerwerb durch eine Einordnung des Lernertrags in ein eigens entwickeltes Synthesemodell dar, wobei er aufzeigt, dass insbesondere der metakognitive Austausch über das Gespräch bedeutsam für den Aufbau von Gesprächskompetenz ist.

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Kapitel 1: leitet in die Arbeit ein und gibt einen Überblick über deren Konzeption. Vorgestellt werden die zentralen Zielsetzungen des Vorhabens und das methodische Vorgehen.

Kapitel 2: gibt einen Überblick über den integrativen Deutschunterricht und ist als theoretische Fundierung des integrativen Arbeitens zu verstehen. Untersucht wird die Bedeutung des integrativen Deutschunterrichts in den Curricula. Vorgestellt werden fachbezogene und überfachliche Kompetenzen, die integratives Arbeiten fördern kann.

Kapitel 3: gibt einen Überblick über die Dramendidaktik und die Bedeutung des Dramas im Deutschunterricht. Untersucht werden zudem die Sprache und die Kommunikation des Dramas, wobei unterschiedliche Formen des Dialogs betrachtet werden.

Kapitel 4: gibt einen Überblick über die Sprachdidaktik und die Bedeutung und die Funktionen des mündlichen Sprachgebrauchs. Untersucht werden Kennzeichen und Eigenheiten der zwischenmenschlichen Kommunikation. In Kapitel 4 wird zudem auf Basis von bestehenden Ansätzen und dem curricularen Verständnis von Gesprächskompetenz ein Synthesemodell entwickelt, mit dessen Hilfe der Kompetenzerwerb in Kapitel 5 nachgewiesen wird.

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