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Provincial Turn

Verhältnis zwischen Staat und Provinz im südöstlichen Europa vom letzten Drittel des 17. bis ins 21. Jahrhundert

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Ulrike Tischler-Hofer and Karl Kaser

Das Buch analysiert aus historischer Perspektive das Verhältnis zwischen Staat und Provinz im südöstlichen Europa. Die internationalen Beiträge erweitern die Ideen des Vorgängerbandes «Provinz als Denk- und Lebensform» um die historische Erforschung von «Provinz». Die BeiträgerInnen decken einen zeitlichen Bogen vom letzten Drittel des 17. bis ins 21. Jahrhundert und einen räumlichen Horizont vom Südwesten der Habsburgermonarchie bis in die europäischen Randzonen des Osmanischen Reiches ab. Durch den spezifischen Blickwinkel «von unten» werden die komplexen Beziehungen zwischen «Provinz» und Staat oder Zentrum in neues Licht gerückt.

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Transliterationsvermerk

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Die redaktionellen Spielregeln sahen vor, den AutorInnen trotz der unverzichtbaren formalen Vereinheitlichung gestalterischen Spielraum zuzubilligen. Dies betrifft nicht nur die Art der Zitierung von Archivalien, sondern – da es sich vorwiegend um Themen aus dem 18. und 19. Jahrhundert handelt – auch die (individuell verschiedene) Handhabung beziehungsweise die aus den Quellen herrührende synonyme Verwendung der Begriffe „türkisch“/„Türken“ und „osmanisch“/„Osmanen“ (etwa türkisch-österreichischer Krieg, Türkenkrieg bzw. osmanisch-österreichischer Krieg; analog Türkenherrschaft bzw. osmanische Herrschaft) und in der damaligen Zeit stehende Wendungen wie „Orient(-politik)“ bzw. „orientalische Angelegenheiten“.

Hinsichtlich der Ortsnamenschreibung werden – so vorhanden und im Sprachgebrauch noch üblich – zugunsten des Leseflusses durchgängig die deutschen Bezeichnungen verwendet, bei der Erstnennung jedoch stets die weiteren bzw. aktuellen Namen der Orte in Klammer angeführt, also z. B. Adrianopel (Edirne), Philippopel (Plovdiv), aber Hvar (Lesina).

Für die Transliterierung bulgarisch-sprachiger Fachtermini und Literaturhinweise orientierten sich die AutorInnen an den offiziellen Richtlinien zur Transkription (vgl. http://lex.bg/en/laws/ldoc/2135623667). Im Falle von griechisch-sprachigen Bezeichnungen und Literaturangaben wurde nach den Richtlinien von ISO 843:1996 (ΕΛΟΤ 743) transliteriert.

Wörtliche Zitate sind durch doppelte Anführungszeichen und Kursivsetzung gekennzeichnet; für das Textverständnis notwendige Vervollständigungen/Auflösungen von Abkürzungen in den Zitaten sind kursiv gesetzt (also kays.[erliche] usw.), Einschübe/erklärende Ergänzungen durch die AutorInnen in Normalschrift. Auf ein „Anm. N.N.“ oder „erg. N.N.“ wird zugunsten des Leseflusses verzichtet. Als-ob-Hinweise, Ironisierungen aber auch fremdsprachige Fachtermini (z. B. reaya)...

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