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Die substantivierten Infinitiv-Konstruktionen im Deutschen

Eine Untersuchung im Rahmen der Konstruktionsgrammatik

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Jiwon Kim

Das Buch befasst sich mit der Frage, wie sich die substantivierten Infinitiv-Konstruktionen («am-», «beim-», «im-», «zum-» und Absentiv-Konstruktionen) beschreiben lassen, die mit den herkömmlichen Beschreibungsmustern nicht zu erklären sind. Anhand einer korpuslinguistischen Methode stellt es dar, wie man solche Konstruktionen aus Sicht der Konstruktionsgrammatik als eigenständige sprachliche Einheiten betrachten kann. Die Untersuchung zeigt, inwiefern Konzepte der Konstruktionsgrammatik einen sinnvollen theoretischen Rahmen für die Beschreibung der substantivierten Infinitiv-Konstruktionen bieten können.

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Literaturverzeichnis

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Abraham, W. (2007): Absent arguments on the Absentive: An exercise in silent syntax: Grammatical category or just pragmatic inference? Groniger Arbeiten zur Germanistischen Linguistik (GAGL) 45, 3–16.

Berthele, R. (2007): Bewegung ohne Bewegungsverben. Ein konstruktionsgrammatischer Versuch zur Konstruktion sein + Direktionalergänzung in der deutschen Standardsprache und einigen alemannischen Dialekten. In: Geist, L./Rothstein, B. (Hgg.): Kopulaverben und Kopulasätze. Intersprachliche und intrasprachliche Aspekte. Tübingen: Niemeyer, 229–252.

Bertinetto, P. M. (2000): The progressive in Romance, as compared with English. In: Dahl, Ö. (Hg.): Tense and Aspect in the Languages of Europe. Berlin/New York: Mouton de Gruyter, 559–604.

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