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Raumgestaltung als pädagogische Aufgabe im Elementarbereich

Legitimationskritik und Prinzipienanalyse

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Stephanie Gebert

Der Ausbau von Kindertageseinrichtungen ist eine bildungspolitische Aufgabe, welche nicht nur den Faktor Personal, sondern auch das Raumangebot und dessen pädagogische Gestaltung betrifft. Aus einer prinzipienwissenschaftlichen Perspektive heraus analysiert die Autorin sowohl grundlegende als auch praktische Gestaltungsorientierungen für den Elementarbereich, die zeigen, wie eine pädagogische Raumgestaltung im Elementarbereich umgesetzt werden kann.

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Abbildungsverzeichnis

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Abbildung 1: Diskussion im Zusammenhang des Ausbaus von Kindertagesbetreuungseinrichtungen in Deutschland gem. KiFöG: verfolgte und vernachlässigte Diskussionsstränge (eigene Darstellung).

Abbildung 2: Pädagogisches Handeln und seine Prinzipien (eigene Darstellung).

Abbildung 3: Illustrierung des Spannungsverhältnisses zwischen institutionellen Regeln und pädagogischen Ideen zur Raumgestaltung (eigene Darstellung).

Abbildung 4: Im Folgenden angewandtes Untersuchungsschema zur Analyse pädagogischer Ansätze (eigene Darstellung).

Abbildung 5: Das Lehrer-Schüler-/Erzieher-Edukandus-Verhältnis (eigene Darstellung, erstellt mit MS Office).

Abbildung 6: Der Raum als „Dritter Erzieher“ im Erzieher- Edukandus-Verhältnis der Reggio-Pädagogik (eigene Darstellung, erstellt mit MS Office).

Abbildung 7: Der Raum als Methode in der Reggio-Pädagogik (eigene Darstellung, erstellt mit MS Office).

Abbildung 8: Betrachtungsweisen ausgewählter pädagogischer Ansätze für den Elementarbereich auf den durch die Raumgestaltung unterstützten pädagogischen Selbstbildungsprozess (eigene Darstellung).

Abbildung 9: Farberlebnispyramide (nach: RODECK, Bettina et al.: Mensch-Farbe-Raum. Grundlagen der Farbgestaltung in Architektur, Innenarchitektur, Design und Planung, Leinfelden-Echterdingen 1998, S. 18).

Abbildung 10: Die Wechselbeziehung zwischen Raumbeziehungen und sozialen Beziehungen (eigene Darstellung).

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