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Überlebenschancen der Kleinsprachen in der EU im Schatten nationalstaatlicher Interessen

Identitätskonstruktionen von Kulturakteuren in europäischen Grenzräumen

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Zhouming Yu

Die zwischen Sprach- und Politikwissenschaft angesiedelte Studie beschäftigt sich mit der Situation der Kleinsprachen in Europa und mit den soziolinguistischen, gesellschaftlichen und politischen Bedingungen ihres Überlebens. Sie nimmt durchgehend zweierlei in den Blick: die Ursachen für Sprachgefährdung einerseits, die Faktoren für eine erfolgreiche Spracherhaltung andererseits. Sprache wird hierbei immer sowohl als Identitätsträger als auch als Kommunikationsmittel verstanden und aus Sicht der unterschiedlichen Akteure, des Staates und der Sprecher der Kleinsprachen, beleuchtet. Diskutiert werden unter anderem Aspekte wie Fragen zu Sprachstatus und Sprachkompetenz, deren Domänenspezifik, die Chancen und Risiken individueller und staatlicher Mehrsprachigkeit sowie die völkerrechtlichen Rahmenbedingungen.

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Abkürzungsverzeichnis

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EBLUL European Bureau for Lesser-Used Languages EILC Intensive Language Courses EG Europäische Gemeinschaft EU Europäische Union EMRK Die Europäische Menschenrechtskonvention EuGH Europäischer Gerichtshof GAM Gaelic-Arvanitika-Model GfDS Gesellschaft für deutsche Sprache GIDS Graded Intergenerational Disruption Scale KSZE Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa MOE Mittel- und Osteuropa RLS Reversing Language Shift UdSSR Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken UN United Nations UNESCO United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization

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