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E-Assessments in der Hochschullehre

Einführung, Positionen & Einsatzbeispiele

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Edited By Marc Krüger and Markus Schmees

Dieser Band beleuchtet didaktische, technische, organisatorische und rechtliche Gesichtspunkte zum Einsatz von E-Assessments in der Hochschullehre, u.a. im Rahmen von Peer Instruction, Just in Time Teaching und E-Klausuren. Beispiele aus der Praxis norddeutscher Hochschulen zeigen, wie diese Methoden Anwendung finden und ihr Nutzen bewertet wird. Der Transfer von Know-how und die Etablierung von E-Assessments in der Lehre werden strategisch beleuchtet sowie abschließend Forschungs- und Entwicklungsperspektiven aufgezeigt. Der Band führt Lehrende theoretisch und praktisch in das Thema ein, gibt Entscheidungsträgern, die mit der Einführung von E-Assessments betraut sind, eine Orientierungshilfe und bietet Experten einen aktuellen Überblick zu E-Assessments an Hochschulen.

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I. Typen und Methoden

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E-Assessments an Hochschulen: Ein vielschichtiges Thema Markus Schmees, Marc Krüger & Elisabeth Schaper Abstract Nowadays, e-assessments can be found in a lot of different areas at universities. This leads to various questions: What are they needed for? How can they be used? Which different kinds of e-assessments do exist and how can they support teaching? What are the advantages of electronic assessments compared to traditional ones? This arti- cle provides the answers to those questions. It moreover refers to associated me- thodical aspects and regards both chances and risks of using e-assessments in teach- ing. 1. Wozu E-Assessments? Seit einigen Jahren gewinnen E-Assessments an den Hochschulen immer mehr an Bedeutung: Die Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge, Curricu- lumsreformen, aber auch eine größere Zahl von Studienanfängern führen zu ei- ner Zunahme von Prüfungen in verschiedenen Studiengängen. Bei gleicher per- soneller Ausstattung muss eine Hochschule zwangsläufig effektiver arbeiten, wenn sie z.B. Zugangstests, Lernbegleitungen oder Klausuren durchführen will. Die Idee liegt nahe, neue Medien zur Unterstützung dafür einzusetzen. Seitdem findet man Begriffe wie z.B. „elektronisches Prüfen”, „Clicker” und „Online- Self-Assessments” in den Diskussionen oder hört von Technologien wie „Edu- Vote”, „SharingPoint”, „Q[kju:]” oder „ViPS”. Gleichzeitig sollen ganz unter- schiedliche Momente im Lehr- und Lernprozess gestärkt werden, sowohl zum Nutzen der Lehrenden als auch für die Studierenden. Nicht nur beim didakti- schen Novizen, sondern auch bei Experten tauchen aber Fragen auf, z.B.: Wa- rum gibt es so viele (E-)...

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