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Zur individuell-subjektiven Prägung der Bedeutung am Beispiel ausgewählter Ess- und Trinkwaren

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Jolanta Mazurkiewicz-Sokolowska

Die Autorin greift die These des Hauptvertreters der Kognitiven Grammatik, Ronald Langackers über «die Bedeutung als Konzeptualisierung» auf. Die empirische Studie zeigt die Vielfalt und Verschiedenheit der Konzeptualisierungs- und Bedeutungsinhalte, die die ProbandInnen mit alltäglichen Ausdrücken verbinden und bietet einen Einblick in «die mentalen Welten» einzelner Menschen. Die introspektiv-intersubjektive Methode erlaubt es, die Domänen auszusondern, die im Laufe der Konzeptualisierungs- und Bedeutungsbildungsprozesse eröffneten mentalen Räume nachzuvollziehen sowie die repräsentationale und prozessuale Seite der Bedeutung mit zu beleuchten.
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Literatur

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Abele-Brehm, A.E. / Gendolla G.H.E. (2000): Motivation und Emotion. In: J.H. Otto, H.A. Euler, H. Mandl (Hg.): Emotionspsychologie. Ein Handbuch. München: Beltz Psychologie Verlags Union, 297–305.

Ahlsén, E. (2006): Introduction to neurolinguistics. Amsterdam: Benjaminsé.

Aitchison, J. (1994): Words in the mind: An introduction to the mental lexicon. Oxford: Blackwell.

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