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Karrieren zwischen Diktatur und Demokratie

Die Berufungspolitik in der Kieler Theologischen Fakultät 1936 bis 1946

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Martin Göllnitz

Die Untersuchung befasst sich mit der vollständigen personellen Umstrukturierung der Kieler Theologischen Fakultät im Wintersemester 1935/36. Im Zuge der Neuordnung wurden die vertriebenen und zwangsentpflichteten Ordinarien durch junge, dem NS-Regime meist loyal gegenüberstehende Nachwuchswissenschaftler ersetzt. Die Arbeit beleuchtet die Vorgänge innerhalb der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und des Reichserziehungsministeriums, die zur Berufung dieser neuen Ordinarien führte, und blickt darüber hinaus auf die akademischen Karrierewege der Kieler Theologen nach 1945. Erstmalig für die Christian-Albrechts-Universität wird dabei auch die Entnazifizierung einer ganzen Fakultät in Augenschein genommen.
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Dank und Widmung

Dank und Widmung

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Das Thema der hier vorliegenden Publikation, die auf einer leicht überarbeiteten Version meiner Masterarbeit beruht, ist in Bezug auf das kommende 350jährige Jubiläum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel im Jahr 2015 zu sehen. Auf Anregung von Prof. Dr. Oliver Auge entstand die Idee zur Untersuchung der Verhältnisse an der Kieler Theologischen Fakultät während des Dritten Reichs. Die Arbeit stellt das Ergebnis meiner Forschungen zu der nationalsozialistischen Berufungspolitik am Beispiel der Theologischen Fakultät der CAU im Allgemeinen und zu den akademischen Karriereverläufen ihrer Professoren im Besonderen dar.

Mein herzlichster Dank gilt den beiden Betreuern meiner Arbeit Prof. Dr. Oliver Auge und PD Dr. Frank Möller, welche die Entstehung meiner Arbeit mit großem Interesse und fachkundigen Ratschlägen begleiteten. Das insbesondere von Prof. Oliver Auge in mich gesetzte Vertrauen sowie die mir am Lehrstuhl für Regionalgeschichte gebotenen Chancen verpflichten mich ihm gegenüber zu tiefer Dankbarkeit. Im Weiteren möchte ich der Theologischen Fakultät der Kieler Universität in Person von Prof. Dr. Andreas Müller und Prof. Dr. Dr. Johannes Schilling danken, die mir zum einen freundlicherweise die Dekanatsakten der Nachkriegszeit zur Verfügung gestellt haben und mich zum anderen mit wertvollen Hinweisen unterstützten. Ebenso bin ich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der von mir benutzten Archive, Bibliotheken und sonstigen wissenschaftlichen Einrichtungen dankbar. Allen voran ist das Landesarchiv Schleswig-Holstein und hier in Sonderheit Dr. Dagmar Bickelmann zu erwähnen, die mich auf bisher wenig beachtete Quellenbestände aufmerksam...

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