Show Less
Restricted access

Se ha hecho camino al andar

Homenaje a Mª I. Teresa Zurdo Ruiz-Ayúcar- Festschrift für Mª I. Teresa Zurdo Ruiz-Ayúcar

Series:

Edited By Mª Jesús Gil Valdés and Isabel García Adánez

Este libro representa parte del legado escrito de Mª I. Teresa Zurdo Ruiz de Ayúcar, veintisiete artículos escritos a lo largo de su vida docente e investigadora que abarca un intervalo de cuarenta años. En una primera parte se agrupan estudios de Lingüística General, Historia y Didáctica de la lengua alemana; en la segunda, estudios contrastivos sobre Gramática y Fraseología, campo en el que su labor ha sido pionera. Con esta selección y reedición de estudios en forma de libro, los que hemos tenido la suerte de ser discípulos y compañeros suyos deseamos agradecerle su labor, su entusiasmo y sus enseñanzas difundiendo su obra para que un público mucho más amplio pueda disfrutar y aprender de ella.
Dieses Buch, dessen Titel direkt auf die in einem der Essays formulierte Frage antwortet, sammelt den Großteil der Publikationen, die von Mª I. Teresa Zurdo Ruiz de Ayúcar fast vierzig Jahre langer Forschungstätigkeit im Bereich der Germanistik zeugen. Das Buch ist in zwei große Teile gegliedert, die jeweils die Hauptbereiche ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit darstellen: einerseits die Geschichte und Didaktik der deutschen Sprache; andererseits die konstrastive Linguistik und die kontrastive Phraseologie, das Forschungsfeld der letzteren Jahre, in dem ihre innovativen Ansätze eine sehr wichtige Rolle für die spanische und internationale Germanistik und Komparatistik gespielt haben. Dieser Sammelband folgt dem über Jahrzehnte zurückgelegten Weg – «se ha hecho camino al andar...» Schritt für Schritt. Es möchte dieses Lebenswerk als eine große Einheit präsentieren, die somit als Weisheits- und Inspirationsquelle dienen soll.
Show Summary Details
Restricted access

2.13. Acerca de la transferencia interlingüística del “saber compartido”: la versión de los refranes de La Celestina en las traducciones de Christof Wirsung

← 365 | 366 → Literatur (in Auswahl)

Extract

Unter diesem Begriff werden verschiedene sprachliche Erscheinungen zusammengefasst, die als Folge der Mitwirkung von eigenen und fremden geschichtlichen ← 364 | 365 → und sozio-kulturellen Aspekten eine eigene Prägung erhalten haben. Neben den frases proverbiales und den proverbios bilden die refranes die Hauptgruppe unter den spanischen Parömien; geringerer Stellenwert kommt dagegen den übrigen Gattungen wie adagio, apotegma, máxima, principio usw. zu.

Innere und äußere Festigkeit in Bezug auf den lexikologischen Bestand und die verallgemeinerte Bedeutung, sowie der ungleiche Grad an Idiomatizität werden als bestimmende Merkmale zur Identifizierung der refranes so wie z.B. der deutschen Sprichwörter, der englischen proverbs, der französischen sentences usw. in Betracht gezogen. Auch die strukturellen Modelle weisen sich durch eine ähnliche Aufbauweise aus, wie kontrastive Arbeiten gezeigt haben. In den spanischen refranes überwiegen drei Satzarten:

(a) Gefüge ohne verbalen Nukleus, meistens zweigliedrig und asyndetisch verbunden: a camino largo, paso corto „je länger der Weg, je kürzer der Schritt“, año de nieves, año de bienes „Schneejahr, gut Jahr“;

(b) Einsatz-Sprichwörter mit verbalem Nukleus: amor con amor se paga ‚Liebe wird mit Liebe bezahlt‘, a caballo regalado no le mires el dentado ‚einem geschenkten Gaul sieht/schaut man nicht ins Maul‘;

(c) Mehrgliedrige Satzgefüge, meistens zweigliedrig asyndetisch oder syndetisch verbunden: el hombre propone y Dios dispone ‚Der Mensch denkt und Gott lenkt‘, quien ama/busca el peligro, en él perece ‚Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um‘, más vale que...

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.