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Mehrsprachige Wörterbücher des 16. bis 18. Jahrhunderts mit einem niederländischen und polnischen Teil

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Stanislaw Predota

Einer der auffallenden, aber von der Forschung eher stiefmütterlich behandelten Wörterbuchtypen der neuzeitlichen Lexikographie in Europa sind mehrsprachige Wörterbücher. In der Periode vom 16. bis zum 18. Jahrhundert sind insgesamt neun derartige Werke erschienen, die einen niederländischen und polnischen Teil enthalten. Dabei handelt es sich um vier allgemeine Polyglotten und fünf Fachwörterbücher. In dieser Arbeit werden die Makro- und Mikrostruktur dieser Wörterbücher sowie ihre Bedeutung für die Lexikographie des Niederländischen und des Polnischen dargestellt.
Aus dem Inhalt: Dictionarium undecim linguarum von Ambrosius Calepinus – Thesaurus polyglottus von Hieronymus Megiser – Teütsche Sprach und Weißheit von Georg Henisch – Linguarum totius orbis vocabularia comparativa von Peter Simon Pallas – Pinax botanonymos polyglottos katholikos von Christianus Mentzel – Allgemeines Polyglotten-Lexicon der Naturgeschichte, Waaren-Lexicon in zwölf Sprachen und The Universal European Dictionary of Merchandise von Philipp Andreas Nemnich.