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Aktiengattungen

Eine rechtsvergleichende Untersuchung zum deutschen, US-amerikanischen und englischen Recht

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Marcel Polte

Die Eigenkapitalfinanzierung der börsennotierten deutschen Aktiengesellschaften erfolgt in der Regel durch die Ausgabe von «gewöhnlichen» Aktien, den so genannten Stammaktien. Nur wenige Gesellschaften haben zudem eine weitere Gattung von Aktien geschaffen. Wie die Untersuchung zeigt, sind die Erscheinungsformen der Aktie im anglo-amerikanischen Rechtskreis weitaus vielfältiger. Insbesondere US-amerikanische Aktiengesellschaften besitzen häufig komplexe Eigenkapitalstrukturen und bieten somit den Investoren ein breites Spektrum unterschiedlicher classes of shares. Es wird daher untersucht, ob sich ausgewählte Aktiengattungen für eine Einführung in das deutsche Aktienrecht eignen. Abschließend werden die deutschen Sonderbeschlussvorschriften für Gattungen untersucht und Regelungsalternativen aufgezeigt.
Aus dem Inhalt: Aktiengattungen: historische Entwicklung und rechtliche Behandlung – Classes of shares nach US-amerikanischem Recht – Classes of shares nach englischem Recht – Rechtsvergleich und rechtspolitische Erwägungen.