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Rainer Maria Rilkes Leser in Schule und Gesellschaft

Rezeption 1904-1936

Series:

Barbara Fritz

Rainer Maria Rilkes (1875-1926) Werk wird im Rezeptionszeitraum, in den auch seine Werkentwicklung fällt, in der Deutschkunde und Reformpädagogik, in Stadt und Land, so in Berlin und im Odenwald, von Schülern und Lehrern gelesen. Themen wie Religion und Heimat stehen dabei – zeitbedingt – im Mittelpunkt. Erwartungen an das Werk Rilkes, besonders nach dem Stunden-Buch, bestimmen die Rezeption. Neben Zeitschriftenartikeln und Schulbüchern werden Archivmaterialien, Nachlässe und Briefe untersucht. Dargestellt wird zudem wie ein Jugendroman die Rilke-Rezeption an einer Waldschule schildert. Den Austausch mit dem späteren Berliner Pädagogen und Politiker Siegfried Kawerau und Heime Magdalene Kawerau veranschaulicht eine in die Studie integrierte Briefedition.
Aus dem Inhalt: Rilke-Rezeption 1904-1936 in Schule und Gesellschaft – Zeitschriften-Rezeption – Schulbuch-Rezeption – Rezeption in Reformpädagogik (Odenwaldschule) – Rezeption in einem Jugendroman – Rezeption Eva Cassirer-Solmitz – Rezeption des Berliner Pädagogen und Politikers Siegfried Kawerau – Briefedition.