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Geschichte in der Öffentlichkeit

Konzepte – Analysen – Dialoge

von Christine Gundermann (Band-Herausgeber:in) Wolfgang Hasberg (Band-Herausgeber:in) Holger Thünemann (Band-Herausgeber:in)
Sammelband 262 Seiten

Zusammenfassung

Der anhaltende Geschichtsboom stellt die Historiker*innen in Forschung und Praxis vor neue Herausforderungen. Die Kommunikation von Geschichte im öffentlichen Raum ist inszeniert und zweckgebunden. An sie werden Vermittlungsansprüche gestellt und doch hat öffentliche Geschichte als Teil von gegenwärtigen Erlebniskulturen nicht länger die leitende gesellschaftliche Kraft, die ihr im ausgehenden 19. Jahrhundert noch zugesprochen wurde. Um die aktuellen medialen, materiellen und performativen Praktiken öffentlicher Geschichte besser zu verstehen, wenden sich die Beitragenden in diesem Band der kritischen Reflexion theoretischer Konzeptionen öffentlicher Geschichte wie der Erinnerungskultur, Geschichtskultur und des neuen Ansatzes der Public History zu. Sie stellen in einem zweiten Teil in Einzelanalysen ausgewählte Medien der Geschichte vor und präsentieren in einem dritten Teil Reflexionen aus der Praxis.

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Titel
  • Copyright
  • Herausgeberangaben
  • Ãœber das Buch
  • Zitierfähigkeit des eBooks
  • Inhaltsverzeichnis
  • Geschichte in der Öffentlichkeit. Einleitung
  • Zeitgeschichte und Erinnerungskultur in Europa
  • Öffentliche Geschichte. Epistemologische Überlegungen zur Public History
  • Public History. Vier Umkreisungen eines widerspenstigen Gegenstandes
  • Laboratorium der Erinnerungsbilder. Der Erste Weltkrieg im Geschichtscomic
  • Digitalität und Public History. Digitale Kommunikation über Geschichte
  • Zeitgeschichte als Zeitungsware
  • Geschichtsdidaktische Perspektiven auf die Stärkung europäischer Bezüge in Museen. Zugänge des EU-Projekts „EuroVision – Museums Exhibiting Europe“ (EMEE)
  • Das Museum als Akteur der Public History. Die Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
  • Geschichte(n) gestalten. Über die Arbeit von Geschichtsagenturen
  • Abbildungsverzeichnis
  • Autor*innenverzeichnis

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Christine Gundermann, Wolfgang Hasberg und Holger Thünemann

Geschichte in der Öffentlichkeit. Einleitung

„Zu den unübersehbaren Grundtendenzen der kulturellen Entwicklung der bundesdeutschen Gesellschaft gehört seit mehr als einem Jahrzehnt ein breites öffentliches Interesse an Geschichte, das in ganz unterschiedlichen Formen und Funktionen wirksam wird.“1 Diese Einschätzung ist zwar inzwischen mehr als zwei Jahrzehnte alt, aber sie hat an Aktualität nichts verloren. Ganz im Gegenteil – die Faszination für Geschichte ist ungebrochen und sie gewinnt im Zeitalter der Digitalisierung und Globalisierung vollkommen neue Dimensionen. So lässt sich feststellen, dass seit den 1970er Jahren das Interesse an Geschichte – deren Verlust zuvor wortreich beklagt worden war2 – in einer breiteren Öffentlichkeit neu erwacht ist. Zugleich ist offensichtlich, dass Geschichte längst nicht mehr die Leitwissenschaft ist, die sie im 19. Jahrhundert noch unbestritten war. Der eigentümliche Gegensatz zwischen Boom und abnehmender Orientierungsleistung forciert die Erforschung traditioneller und neuer Formen öffentlicher Geschichte. Zudem steht dieses ‚Mehr‘ an Geschichte mit einer Vervielfältigung der kulturellen Praktiken und Medien in Verbindung, in denen über Vergangenheit berichtet werden kann. Damit ist eine der Ursachen benannt, welche die Einschätzung von Jörn Rüsen und anderen auch als Trend des 21. Jahrhunderts zu bestätigen scheint.

Gleichzeitig ist es zu einer Pluralisierung von Forschungskonzepten gekommen, mit denen auf die Vergangenheit zugegriffen wird. Im Zuge der kulturwissenschaftlichen Wende ist es vor allem die Aufeinanderfolge der „turns“,3 mit deren Hilfe einmal die narrative, ein andermal die räumliche, ←7 | 8→die materielle, die performative oder die bildliche Dimension der Vergangenheit in den Mittelpunkt gerückt und erkundet wird. Im vorliegenden Zusammenhang geht es weniger um die wissenschaftliche Erforschung der Vergangenheit als um den Umgang mit Vergangenheit und Geschichte in der gegenwärtigen Kultur.

Damit ist ein Forschungsfeld angesprochen, dem sich die Geschichtswissenschaft in den letzten Jahrzehnten mit großem Interesse zugewandt hat. Es sind die Gedächtnis-, Erinnerungs- oder Geschichtskultur(en), derer sich die historischen Wissenschaften angenommen haben, um sich selbst das neue Interesse an Geschichte zu erklären, von dem sie zu einem wesentlichen Teil getragen werden. Dadurch wurden zugleich neue Forschungskonzepte generiert. In das Licht einer breiteren Öffentlichkeit haben es vor allem Theorien zum kulturellen Gedächtnis4 und zur Erinnerungskultur,5 aber auch zum Heritage-Konzept geschafft, während die Kategorie der Geschichtskultur zunächst vor allem im Bereich der deutschsprachigen Geschichtsdidaktik entwickelt und rezipiert wurde, sich aber nun auch als international anschlussfähig erweist.6 Im deutschsprachigen Raum hat sich inzwischen zudem ein weiterer Ansatz etabliert, der unter dem Begriff ←8 | 9→„Public History” zunehmend an disziplinären Konturen gewinnt.7 Hier einen epistemologischen Kern zu formulieren, stellt eine Herausforderung dar, nicht zuletzt, weil die angesprochenen Konzepte und die damit einhergehenden, notwendig interdisziplinären (methodologischen) Ansätze nur schwerlich in klassischen Paradigmen formuliert werden können. Auch wird die Public History mit der Frage konfrontiert, ob sie sich eher forschungs- oder anwendungsorientiert versteht. Die für eine solche Diskussion notwendige ‚kritische Masse‘ an universitären Public Historians ist (noch) nicht wirklich erreicht. Im vorliegenden Band geht es daher auch nicht um die Formulierung fester Rahmen einer neuen Disziplin, sein Vorhaben ist deutlich bescheidener.

Entstanden aus zwei Kölner Ringvorlesungen gehen die in ihm versammelten Beiträge aus unterschiedlichen Forschungsrichtungen hervor und basieren folglich auch auf verschiedenen konzeptionellen Zugriffen. Die meisten Beiträge verfahren eher tastend und versuchen, die Diskussion vorsichtig voranzubringen. Manche gehen vornehmlich beschreibend, andere kritisch mit der Praxis des öffentlichen Gebrauchs von Geschichte um; wieder andere dagegen versuchen dezidiert, die Diskussion um die theoretische Fundierung der Public History voranzutreiben. Im Vordergrund steht dabei in den meisten Beiträgen der Dialog zwischen „Theorie und Praxis“, zwischen Historikerinnen und Historikern innerhalb und außerhalb der Universität. Der Titel des Bandes „Geschichte in der Öffentlichkeit“8 fordert diesen Dialog programmatisch ein und versucht ihn zugleich hinsichtlich seiner konzeptionellen Prämissen zu reflektieren. Beabsichtigt ist damit sowohl eine genauere Konturierung von Geschichte ←9 | 10→als sozialer Praxis als auch von epistemologischen und inhaltlichen Fragen einer universitären Public History, wie sie seit 2015 an der Universität zu Köln als Studienrichtung erfolgreich angeboten wird. Der Band vereint konzeptionelle Überlegungen aus verschiedenen Teildisziplinen der Geschichtswissenschaft und lässt ebenso Historikerinnen und Historiker zu Wort kommen, die im Zeitungswesen, in historischen Museen oder in Geschichtsagenturen tätig sind. „Geschichte in der Öffentlichkeit“ lotet die Potentiale der Public History über verschiedene Zugänge aus – und zwar als Teildisziplin der Geschichtswissenschaft wie auch als kulturelle Praxis.

Die einzelnen Beiträge bewegen sich auf drei Ebenen, die dem vorliegenden Band seine Struktur verleihen: Ein erster Teil beinhaltet theoretische Reflexionen unterschiedlicher Forschungskonzepte, ein zweiter mediale Formate, und ein dritter Abschnitt befasst sich mit Institutionen und Praktiken der Thematisierung, Gestaltung und Präsentation von Geschichte in der Öffentlichkeit.

Den theoretischen Teil eröffnet Christoph Cornelißen. Er stellt den Begriff der Erinnerungskultur in den Fokus seines Beitrags zur Zeitgeschichte in Europa und reflektiert den Zusammenhang zwischen dem (Zeit-)Geschichtsboom seit den 1990er Jahren und den (nationalen) Erinnerungsdiskursen bezüglich der nationalsozialistischen Verbrechen. Dabei zeigt er exemplarische Linien einer Europäisierung von Erinnerungskulturen auf. Wolfgang Hasberg beschreitet epistemologische Pfade, wenn er ausgehend von der These, dass Geschichte stets eine gewisse Öffentlichkeit auszeichne, nach den Wurzeln der Beschäftigung mit öffentlicher Geschichte fragt und dabei über den Einsatz von sozialen Praktiken und Medien die methodischen Probleme erwägt, die sich dabei ergeben. Christine Gundermann positioniert die Public History als akademischen Forschungsansatz sowie soziale Praxis und diskutiert deren Potentiale als Transdisziplin der Geschichtswissenschaft. Zugleich skizziert sie damit Prämissen für die vor allem in der universitären Praxis notwendige Diskussion über Standards von Public History-Studienprogrammen.

Im zweiten Abschnitt erschließt Sylvia Kesper-Biermann ein Teilgebiet popkultureller historischer Forschung und eröffnet einen differenzierten Blick auf eine transnational verflochtene Comic-Kultur und deren historische Deutungsangebote. Dabei macht sie – ausgehend vom Zentenarium ←10 | 11→des Beginns des Ersten Weltkrieges – plausibel, wie sich die Darstellungen dieses Krieges in europäischen Comics während der letzten 50 Jahre verändert haben und wie sich Comics gleichsam als Quellen erinnerungskultureller Debatten lesen lassen. Wolfgang Schmale, Wolfgang Hasberg und Robert Dittrich reflektieren im Modus des kollaborativen Schreibens die digitale Kommunikation über Geschichte. Dabei thematisieren sie einerseits die durch das Web 2.0 entstehenden Strukturen der Ausweitung öffentlicher Kommunikation bei gleichzeitiger Etablierung teils meritokratischer Publikationsformen (wie etwa Wikipedia). Andererseits diskutieren sie am Beispiel der App Historypin potentielle Chancen einer Digital Public History. Rainer Blasius schlägt eine Brücke in ein ebenso wichtiges wie traditionsreiches außeruniversitäres Arbeitsfeld von Historikerinnen und Historikern. Mit ihm konnten wir einen Autor gewinnen, den man gewissermaßen als geschichtskulturellen Grenzgänger bezeichnen kann. Blasius – seit 1990 Leiter der Außenstelle des Münchener Instituts für Zeitgeschichte im Auswärtigen Amt in Bonn und dort verantwortlich für die Edition der „Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland“ – wechselte im Jahr 2000 zur Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) und leitete dort bis 2017 das Ressort „Politische Bücher“. Mit gewohnt essayistischer und manchmal spitzer Feder lässt Blasius sich auf den Dialog zwischen „Theorie und Praxis“ ein und gibt zugleich Einblicke in die media logics seines Metiers im Kontext zentraler geschichtspolitischer Debatten der Bundesrepublik Deutschland.

Der dritte Teil zur Thematisierung, Gestaltung und Präsentation von Geschichte in der Öffentlichkeit wird eingeleitet von Susanne Popp, die mit dem EU-Projekt „EuroVision – Museums Exhibiting Europe” (EMEE) einen Grenzgang der anderen Art präsentiert. Als Geschichtsdidaktikerin hat sie über mehrere Jahre das EMEE-Projekt koordiniert und in einem internationalen Team konzeptionelle Vorschläge erarbeitet, wie Museen die oftmals mit Ausstellungsstücken verbundenen nationalen und regionalen Narrative aufbrechen und auf ihre transnationalen, europäischen und globalen Perspektiven hin erweitern können. Insofern behandelt ihr Beitrag exemplarisch den Transfer universitärer Theorieangebote in die außeruniversitäre Praxis. Zwei praxisseitige Einblicke in verschiedene Felder der Public History schließen den Band ab: Simone Mergen, Bildungsreferentin am Haus der Geschichte in Bonn, beleuchtet die Arbeit ←11 | 12→eines der renommiertesten deutschen Museen und profiliert auf diese Weise die historischen Vermittlungsansprüche einer zentralen Institution der Public History. Thekla Keuck und Thomas Prüfer stellen schließlich das Geschichtsbüro als Akteur der Public History vor und beschreiben so den Weg von der Idee zum „Produkt“ Geschichte. Dadurch, dass sie Forschungs-, Arbeits- und Popularisierungsprozesse transparent machen, ermöglichen sie ein tieferes Verständnis von Geschichtskommunikation jenseits klassischer institutioneller Ordnungen.

Der vorliegende Band bietet also ein Spektrum durchaus unterschiedlicher Zugänge zur Geschichte in der Öffentlichkeit, das dazu beitragen soll, der Debatte um die Public History, die sich in einer Phase des konstruktiven Dialogs befindet, weitere Impulse zu verleihen. Wenn dies gelingt, dann ist das in erster Linie den Autorinnen und Autoren zu verdanken, die uns ihre Beiträge zur Verfügung gestellt haben. Ruth Künzel, Janina Raeder, Niklas Thelen und Katharina Wonnemann danken wir für die Korrektur der Druckfahnen, und für die kompetente Unterstützung bei der Drucklegung danken wir Frau Sonja Perschutter und Frau Sandra Bennua.

1 Klaus Füßmann/Heinrich Theodor Grütter/Jörn Rüsen: Vorwort. In: dies. (Hrsg.): Historische Faszination. Geschichtskultur heute. Köln u. a. 1994, S. V–VI, hier S. V.

2 Nahezu legendären Status erlangte Alfred Heuß: Verlust der Geschichte. Göttingen 1959.

3 Doris Bachmann-Medick: Cultural Turns. Neuorientierung in den Kulturwissenschaften. 3., neu bearb. Aufl. Reinbek bei Hamburg. 2009. Vgl. dazu die Polemik von Jürgen Kaube: Im Reformhaus. Zur Krise des Bildungssystems. Springen 2015, S. 133–143.

4 Grundlegend neben Pierre Nora: Zwischen Geschichte und Gedächtnis. Frankfurt a.M. 1998 im deutschsprachigen Raum v. a. Jan Assmann: Das kulturelle Gedächtnis. Schrift, Erinnerung und politische Identität in frühen Hochkulturen. 2. Aufl. München 1999 und Aleida Assmann: Erinnerungsräume. Formen und Wandlungen des kulturellen Gedächtnisses. München 1999.

5 Siehe den Beitrag von Christoph Cornelißen mit weiterführenden Literaturangaben.

6 Siehe die grundlegenden Beiträge bei Jörn Rüsen: Historische Orientierung. Über die Arbeit des Geschichtsbewusstseins, sich in der Zeit zurechtzufinden. 2., überarb. Aufl. Schwalbach/Ts. 2008. Vgl. Holger Thünemann: Geschichtskultur revisited. Versuch einer Bilanz nach drei Jahrzehnten. In: Thomas Sandkühler/ Horst Walter Blanke (Hrsg.): Historisierung der Historik. Jörn Rüsen zum 80. Geburtstag. Köln u. a. 2018 (Beiträge zur Geschichtskultur, Bd. 39), S. 127–149. Zur internationalen Rezeption siehe jüngst Mario Carretero/Stefan Berger/ Maria Grever (Hrsg.): Palgrave Handbook of Research in Historical Culture and Education. London 2017.

7 Vgl. Jaqueline Nießer/Juliane Tomann (Hrsg.): Angewandte Geschichte. Neue Perspektiven auf Geschichte in der Öffentlichkeit. Paderborn u. a. 2014; Martin Lücke/Irmgard Zündorf: Einführung in die Public History. Göttingen 2018; Habbo Knoch: Wem gehört die Geschichte? Aufgaben der „Public History” als wissenschaftlicher Disziplin. In: Wolfgang Hasberg/Holger Thünemann (Hrsg.): Geschichtsdidaktik in der Diskussion. Grundlagen und Perspektiven. Frankfurt a.M. u. a. 2016 (Geschichtsdidaktik diskursiv ‒ Public History und Historisches Denken, Bd. 1), S. 303–345; vgl. außerdem die Beiträge in diesem Band.

Details

Seiten
262
ISBN (ePUB)
9783631712023
ISBN (PDF)
9783653069532
ISBN (MOBI)
9783631712030
ISBN (Hardcover)
9783631672518
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2019 (März)
Schlagworte
Public History Geschichtskultur Erinnerungskultur Historisches Lernen Vermittlung Medien
Erschienen
Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Warszawa, Wien, 2019. 262 S., 26 s/w Abb.

Biographische Angaben

Christine Gundermann (Band-Herausgeber:in) Wolfgang Hasberg (Band-Herausgeber:in) Holger Thünemann (Band-Herausgeber:in)

Christine Gundermann ist Junior-Professorin für Public History an der Universität zu Köln. Sie verfasste zahlreiche Veröffentlichungen zu Themen der Public History, zu Comics als Teil der Geschichtskultur und der deutschen und niederländischen Erinnerungskultur im 20. Jahrhundert. Wolfgang Hasberg ist Professor für Mittlere und Neuere Geschichte und Didaktik der Geschichte an der Universität zu Köln. Er publiziert zu Themen der Theorie der Geschichte, des historischen Lernens und der mittelalterlichen Geschichte. Holger Thünemann ist Professor für Didaktik der Geschichte an der Universität zu Köln. Er verfasste zahlreiche Veröffentlichungen zu Themen der Geschichtskultur, der geschichtsdidaktischen Schulbuchforschung und der historischen Lehr- und Lernforschung.

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