Die Behandlung der stillen Gesellschaft im Recht der Doppelbesteuerungsabkommen unter besonderer Berücksichtigung des OECD-Partnership-Reports
©2005
Dissertation
276 Seiten
Reihe:
Europäische Hochschulschriften Recht, Band 4117
Zusammenfassung
Die auch in anderen Rechtsordnungen bekannte Gesellschaftsform der stillen Gesellschaft wird bei grenzüberschreitenden Transaktionen häufig genutzt. Ihre Behandlung im jeweiligen nationalen Steuerrecht unterscheidet sich indes stark, was zu vielfältigen Fragen bei der Anwendung von Doppelbesteuerungsabkommen führt. Die Arbeit befasst sich mit der Abkommensberechtigung hinsichtlich ihrer Einkünfte und stellt Lösungen bei einer abweichenden Einkünftezurechnung dar, wobei Drittstaatenkonstellationen einbezogen sind. Ferner wird die abkommensrechtliche Einordnung des Gewinnanteils des stillen Gesellschafters untersucht. Ursachen, Konsequenzen und Lösungsansätze von Zuordnungskonflikten der Einkünfte der Gesellschafter einer stillen Gesellschaft werden analysiert. Dabei werden Bedeutung und Auswirkung des OECD-Partnership-Reports durchgehend kritisch gewürdigt.
Details
- Seiten
- 276
- Erscheinungsjahr
- 2005
- ISBN (Paperback)
- 9783631535974
- Sprache
- Deutsch
- Schlagworte
- Deutschland Steuerrecht Personengesellschaft Unternehmensbeteiligung Gesellschaft Gesellschaftsrecht Abkommensberechtigung Doppelbesteuerungsabkommen OECD-Partnership-Report Stille Gesellschaft
- Erschienen
- Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2005. 276 S.
- Produktsicherheit
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