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Die Einführung einer teilbedingten Freiheitsstrafe in das deutsche Strafrecht

von Katrin Prechtl (Autor:in)
©2026 Dissertation XX, 234 Seiten

Zusammenfassung

Nach geltendem deutschem Strafrecht kann die Vollstreckung einer Freiheitsstrafe, die gem. § 56 Abs. 2 S. 1 StGB zwei Jahre nicht übersteigen darf, unter bestimmten Gesichtspunkten zur Bewährung ausgesetzt werden. Über die Frage, ob die Vollstreckung der Freiheitsstrafe zur Bewährung ausgesetzt werden kann, wird in der Regel am Schluss der mündlichen Hauptverhandlung anhand der Kriterien des § 56 Abs. 1 und Abs. 2 StGB entschieden. Anders als in vielen Nachbarländern Deutschlands gibt es im deutschen Strafrecht nicht die Möglichkeit, dass das Gericht die Freiheitsstrafe in einen vollziehbaren Teil und einen Teil, dessen Vollstreckung zur Bewährung ausgesetzt wird, aufteilen kann. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Sinnhaftigkeit einer solchen neuen Sanktionsform, beschäftigt sich mit der Bedeutung der kurzen Freiheitsstrafe, wertet Erkenntnisse aus Österreich und der Schweiz aus und zeigt auf, wie eine teilbedingte Freiheitsstrafe in das StGB integriert werden könnte.

Inhaltsverzeichnis

  • Umschlag
  • Schmutztitel
  • Europäische Hochschulschriften Recht
  • Titelseite
  • Copyright-Seite
  • Widmung
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abbildungsverzeichnis
  • Vorwort und Danksagung
  • Epigraph
  • Kapitel A Ziel der Arbeit und methodische Vorgehensweise
  • Kapitel B Das bisherige Sanktionssystem im deutschen Strafrecht
  • I. Die Strafen als Rechtsfolgen der Tat: Strafarten
  • 1. Die Freiheitsstrafe
  • a) Allgemeines
  • b) Dauer und Bemessung
  • c) Die kurze Freiheitsstrafe
  • aa) Geschichtliche Entwicklung
  • (1) Kreuzzug gegen die kurzzeitige Freiheitsstrafe
  • (2) Deutsche Strafrechtsreform
  • bb) Gesetzliche Regelung des § 47 StGB
  • cc) Kurze Freiheitsstrafe international
  • 2. Die Geldstrafe
  • a) Allgemeines
  • b) Bemessung und System
  • c) Vorrang Geldstrafe vor Freiheitsstrafe
  • d) Geldstrafe neben Freiheitsstrafe, § 41 StGB
  • II. Modifikation der Strafe: Strafzumessung
  • 1. Allgemeines
  • 2. Strafaussetzung zur Bewährung
  • a) Allgemeines
  • b) Voraussetzungen
  • aa) Freiheitsstrafen unter sechs Monaten
  • bb) Freiheitsstrafen bis zu einem Jahr
  • cc) Freiheitsstrafen von mehr als einem Jahr
  • c) Zielsetzung
  • d) Bewährungsentscheidung
  • aa) Bewährungszeit, § 56a StGB
  • bb) Auflagen, § 56b StGB
  • cc) Weisungen, § 56c StGB
  • dd) Bewährungshilfe, § 56d StGB
  • e) Beendigung der Bewährung
  • aa) Widerruf der Strafaussetzung, § 56f StGB
  • bb) Straferlass, § 56g StGB
  • f) Erfolg der Bewährungsstrafe
  • 3. „Teilbedingte“ Strafen in der bisherigen Praxis
  • a) Allgemeines
  • b) Vorhaftanrechnung, § 51 StGB
  • aa) Erläuterung
  • bb) Teilbedingter Aspekt
  • c) „Warnschussarrest“, § 16a JGG
  • aa) Entstehungsgeschichte und Hintergrund
  • bb) Erläuterung
  • cc) Statistik und Erfolg des Warnschussarrestes
  • dd) Teilbedingter Aspekt
  • d) Aussetzung des Strafrestes, §§ 57, 57a StGB
  • aa) Allgemeines
  • bb) Zweidrittelaussetzung, § 57 Abs. 1 StGB
  • cc) Halbstrafenaussetzung, § 57 Abs. 2 StGB
  • dd) Aussetzung bei lebenslanger Freiheitsstrafe, § 57a StGB
  • ee) Erfolg der Aussetzung des Strafrestes
  • ff) Teilbedingter Aspekt
  • e) Gnadenentscheidung
  • aa) Gnadenentscheidung des Bundes
  • bb) Gnadenentscheidung der Länder
  • cc) Teilbedingter Aspekt
  • f) Nachträgliche Gesamtstrafenbildung, § 55 StGB
  • aa) Erläuterung
  • bb) Teilbedingter Aspekt
  • g) Einziehung, §§ 73 ff. StGB
  • aa) Erläuterung
  • bb) Teilbedingter Aspekt
  • h) Zahlungserleichterung, § 42 StGB
  • aa) Erläuterung
  • bb) Teilbedingter Aspekt
  • III. Zusammenfassung
  • Kapitel C Die kurze Freiheitsstrafe
  • I. Einführung
  • II. Argumente gegen eine kurze Freiheitsstrafe
  • 1. Fehlende Behandlung
  • 2. Entsozialisierung
  • 3. Finanzieller Nachteil
  • 4. Drittbezug der Strafe
  • 5. Kriminelle Infektion
  • 6. Stigmatisierungseffekt
  • 7. Klima Strafvollzug
  • 8. Verantwortungsverlust
  • 9. Überbelegung des Strafvollzugs
  • 10. Ökonomische Gründe
  • III. Argumente für eine kurze Freiheitsstrafe
  • 1. Behandlungsgedanke
  • 2. Opfergleichheit
  • 3. Schockhaft
  • 4. Geringe Entsozialisierung und geringer Verantwortungsverlust
  • 5. Geringe finanzielle Nachteile
  • 6. Sonderanstalten
  • 7. Abschwächung der Stigmatisierung
  • 8. Auswirkung auf Insassenkultur
  • 9. Dauer des Vollzugs
  • 10. Gesellschaftsschutz
  • IV. Kurze Freiheitsstrafe und Strafzwecke
  • 1. Allgemeines
  • 2. Normstabilisierung
  • 3. Allgemeinabschreckung
  • 4. Individualabschreckung
  • 5. Resozialisierung
  • a) Allgemeines
  • b) Keine Eignung zur Resozialisierung
  • c) Probleme der empirischen Nachweisbarkeit
  • d) Ergebnis
  • 6. Schuldausgleich
  • a) Allgemeines
  • b) Schuldausgleich als Strafzweck
  • c) Strafe um der Strafe willen
  • d) Schuldausgleich als Grundlage für die Bejahung der kurzen Freiheitsstrafe
  • V. Reformvorschläge zur kurzen Freiheitsstrafe
  • 1. Abschaffung der kurzen Freiheitsstrafe
  • 2. Kurze Freiheitsstrafe als „short sharp shock“
  • 3. Zurückdrängung der Generalprävention
  • 4. Teilaussetzung von Freiheitsstrafen
  • 5. Einführung weiterer ambulanter Sanktionen
  • 6. Vermehrte Anwendung der Geldstrafe
  • 7. Reformvorschläge von Thomas Weigend
  • a) Stärkung der Verhängung ambulanter Sanktionen
  • b) Verhängung kurzer statt langer Freiheitsstrafen
  • aa) Ansatzpunkt
  • bb) Umsetzung
  • (1) Zukunft des § 47 StGB
  • (2) Idee zur Umsetzung des Reformvorschlags
  • VI. Zusammenfassung
  • Kapitel D Unterschiedliche Modelle der teilbedingten Freiheitsstrafe
  • I. Allgemeines
  • II. Modell 1: Österreich – Verkürzung des Vollzugs und Entlastung der Gefängnisse
  • 1. Geschichtliches
  • 2. Konkrete Ausgestaltung in Österreich
  • 3. Österreichisches Modell: Verkürzung
  • a) Allgemeines
  • b) Verkürzung des Strafvollzugs
  • c) Entlastung der Gefängnisse
  • d) Ergebnis
  • III. Schweiz
  • 1. Geschichtliches
  • 2. Konkrete Ausgestaltung
  • 3. Schweizer Modell
  • a) Allgemeines
  • b) Teilbedingte Freiheitsstrafe als Mittel der Abschreckung und Vergeltung
  • c) Teilbedingte Freiheitsstrafe als Mittel der Entlastung der Gefängnisse
  • d) Ergebnis
  • IV. Sinn und Zweck der Strafe in Deutschland
  • 1. Wesen der Strafe
  • 2. Straftheorien
  • a) Allgemeines
  • b) Absolute Straftheorien
  • aa) Erklärung
  • bb) Beurteilung
  • c) Relative Straftheorien
  • aa) Generalprävention
  • (1) Negative Generalprävention
  • (2) Positive Generalprävention
  • (3) Beurteilung
  • bb) Spezialprävention
  • (1) Negative Spezialprävention
  • (2) Positive Spezialprävention
  • (3) Beurteilung
  • cc) Vereinigungstheorie
  • (1) Vergeltende Vereinigungstheorie
  • (2) Präventive Vereinigungstheorie
  • dd) Die Rolle des Opfers bei der Rechtfertigung von Strafen
  • 3. Entscheidung für ein Modell
  • a) Gesetzliche Grundlage
  • b) Ergebnis der kriminalpolitischen Sanktionsforschung
  • aa) Generalprävention
  • (1) Bisherige Erkenntnisse
  • (2) Ergebnis
  • bb) Spezialprävention
  • (1) Ergebnis
  • c) Entscheidung für ein Modell
  • V. Erfahrungen Österreichs mit der teilbedingten Freiheitsstrafe
  • 1. Anteil der teilbedingten Freiheitsstrafe an allen Freiheitsstrafen
  • 2. Höhe der teilbedingten Freiheitsstrafe
  • 3. Dauer des unbedingten Strafteils der teilbedingten Freiheitsstrafe
  • a) Kurze teilbedingte Freiheitsstrafe
  • b) Mittlere teilbedingte Freiheitsstrafe
  • 4. Teilbedingte Freiheitsstrafe und vorbestrafte Täter
  • 5. Ergebnis
  • VI. Einführung einer teilbedingten Freiheitsstrafe in Deutschland
  • 1. Argumente für die Einführung einer teilbedingten Freiheitsstrafe
  • a) Entscheidungsspielraum
  • b) Verhängung einer kurzen Freiheitsstrafe
  • c) Bewährungsstrafe als Quasi-Freispruch
  • d) Rückfallrisiko
  • e) Gefängnisjahre werden gespart
  • 2. Argumente gegen die Einführung einer teilbedingten Freiheitsstrafe
  • a) Notwendigkeit
  • b) Rechtfertigung von Untersuchungshaft
  • c) Verkomplizierung des Rechts
  • d) Resozialisierung nicht möglich
  • e) Vertrauen
  • 3. Fazit
  • Kapitel E Konkrete Ausgestaltung der Einführung einer teilbedingten Freiheitsstrafe
  • I. Begrifflichkeit
  • II. Bewährungsstrafe gemäß § 56 StGB als Bezugspunkt
  • III. Voraussetzungen für die Verhängung einer teilbedingten Freiheitsstrafe
  • 1. Strafteil, dessen Vollstreckung zur Bewährung ausgesetzt wird
  • a) Günstige Legalprognose
  • aa) Zweck
  • bb) Beurteilungskriterium
  • b) Verteidigung der Rechtsordnung
  • aa) Zweck
  • bb) Beurteilungskriterium
  • c) Besondere Umstände des Einzelfalls
  • d) Präventive Begleitmaßnahmen
  • 2. Strafteil, der vollstreckt wird
  • a) Zweck der Strafe
  • b) Anwendung der teilbedingten Freiheitsstrafe
  • c) Dauer des zu vollstreckenden Strafteils
  • d) Reststrafenaussetzung
  • IV. Recht auf eine teilbedingte Freiheitsstrafe
  • V. Verfahren
  • VI. Konkrete Ausgestaltung der Einführung der teilbedingten Freiheitsstrafe
  • 1. Streichung des § 56 Abs. 4 S. 1 StGB
  • 2. Einführung der teilbedingten Freiheitsstrafe in das deutsche Strafrecht
  • a) Allgemeines
  • b) Systematische Einordnung
  • c) Vorschlag für eine Norm
  • d) Konkrete Ausgestaltung
  • Kapitel F Zusammenfassung und Ausblick
  • I. Grundgedanken
  • II. Die teilbedingte Freiheitsstrafe als Sanktionserweiterung
  • 1. Dogma der Schädlichkeit kurzer Freiheitsstrafen
  • 2. Verschärfung der Sanktionspraxis
  • 3. Einführung einer teilbedingten Freiheitsstrafe in das deutsche Strafrecht
  • Literaturverzeichnis
  • Rechtssprechungsverzeichnis

Europäische Hochschulschriften Recht

European University Studies in Law

Publications Universitaires Européennes de Droit

Band/Volume 6872

Meinen lieben Eltern Anton und Gerlinde Prechtl

Inhaltsverzeichnis

  1. Abbildungsverzeichnis

  2. Vorwort und Danksagung

  3. Kapitel A Ziel der Arbeit und methodische Vorgehensweise

  4. Kapitel B Das bisherige Sanktionssystem im deutschen Strafrecht

    1. I. Die Strafen als Rechtsfolgen der Tat: Strafarten

      1. 1. Die Freiheitsstrafe

        1. a) Allgemeines

        2. b) Dauer und Bemessung

        3. c) Die kurze Freiheitsstrafe

          1. aa) Geschichtliche Entwicklung

            1. (1) Kreuzzug gegen die kurzzeitige Freiheitsstrafe

            2. (2) Deutsche Strafrechtsreform

          2. bb) Gesetzliche Regelung des § 47 StGB

          3. cc) Kurze Freiheitsstrafe international

    2. 2. Die Geldstrafe

      1. a) Allgemeines

      2. b) Bemessung und System

      3. c) Vorrang Geldstrafe vor Freiheitsstrafe

      4. d) Geldstrafe neben Freiheitsstrafe, § 41 StGB

  5. II. Modifikation der Strafe: Strafzumessung

    1. 1. Allgemeines

    2. 2. Strafaussetzung zur Bewährung

      1. a) Allgemeines

      2. b) Voraussetzungen

        1. aa) Freiheitsstrafen unter sechs Monaten

        2. bb) Freiheitsstrafen bis zu einem Jahr

        3. cc) Freiheitsstrafen von mehr als einem Jahr

      3. c) Zielsetzung

      4. d) Bewährungsentscheidung

        1. aa) Bewährungszeit, § 56a StGB

        2. bb) Auflagen, § 56b StGB

        3. cc) Weisungen, § 56c StGB

        4. dd) Bewährungshilfe, § 56d StGB

      5. e) Beendigung der Bewährung

        1. aa) Widerruf der Strafaussetzung, § 56f StGB

        2. bb) Straferlass, § 56g StGB

      6. f) Erfolg der Bewährungsstrafe

    3. 3. „Teilbedingte“ Strafen in der bisherigen Praxis

      1. a) Allgemeines

      2. b) Vorhaftanrechnung, § 51 StGB

        1. aa) Erläuterung

        2. bb) Teilbedingter Aspekt

      3. c) „Warnschussarrest“, § 16a JGG

        1. aa) Entstehungsgeschichte und Hintergrund

        2. bb) Erläuterung

        3. cc) Statistik und Erfolg des Warnschussarrestes

        4. dd) Teilbedingter Aspekt

      4. d) Aussetzung des Strafrestes, §§ 57, 57a StGB

        1. aa) Allgemeines

        2. bb) Zweidrittelaussetzung, § 57 Abs. 1 StGB

        3. cc) Halbstrafenaussetzung, § 57 Abs. 2 StGB

        4. dd) Aussetzung bei lebenslanger Freiheitsstrafe, § 57a StGB

        5. ee) Erfolg der Aussetzung des Strafrestes

        6. ff) Teilbedingter Aspekt

      5. e) Gnadenentscheidung

        1. aa) Gnadenentscheidung des Bundes

        2. bb) Gnadenentscheidung der Länder

        3. cc) Teilbedingter Aspekt

      6. f) Nachträgliche Gesamtstrafenbildung, § 55 StGB

        1. aa) Erläuterung

        2. bb) Teilbedingter Aspekt

      7. g) Einziehung, §§ 73 ff. StGB

        1. aa) Erläuterung

        2. bb) Teilbedingter Aspekt

      8. h) Zahlungserleichterung, § 42 StGB

        1. aa) Erläuterung

        2. bb) Teilbedingter Aspekt

    4. III. Zusammenfassung

  6. Kapitel C Die kurze Freiheitsstrafe

    1. I. Einführung

    2. II. Argumente gegen eine kurze Freiheitsstrafe

      1. 1. Fehlende Behandlung

      2. 2. Entsozialisierung

      3. 3. Finanzieller Nachteil

      4. 4. Drittbezug der Strafe

      5. 5. Kriminelle Infektion

      6. 6. Stigmatisierungseffekt

      7. 7. Klima Strafvollzug

      8. 8. Verantwortungsverlust

      9. 9. Überbelegung des Strafvollzugs

      10. 10. Ökonomische Gründe

    3. III. Argumente für eine kurze Freiheitsstrafe

      1. 1. Behandlungsgedanke

      2. 2. Opfergleichheit

      3. 3. Schockhaft

      4. 4. Geringe Entsozialisierung und geringer Verantwortungsverlust

      5. 5. Geringe finanzielle Nachteile

      6. 6. Sonderanstalten

      7. 7. Abschwächung der Stigmatisierung

      8. 8. Auswirkung auf Insassenkultur

      9. 9. Dauer des Vollzugs

      10. 10. Gesellschaftsschutz

    4. IV. Kurze Freiheitsstrafe und Strafzwecke

      1. 1. Allgemeines

      2. 2. Normstabilisierung

      3. 3. Allgemeinabschreckung

      4. 4. Individualabschreckung

      5. 5. Resozialisierung

Details

Seiten
XX, 234
Erscheinungsjahr
2026
ISBN (PDF)
9783631951644
ISBN (ePUB)
9783631951651
ISBN (Paperback)
9783631951637
DOI
10.3726/b23981
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2026 (November)
Schlagworte
Sinnhaftigkeit Vollstreckung kurze Freiheitsstrafe neue Sanktionsform Bewährung Freiheitsstrafe
Erschienen
Berlin, Bruxelles, Chennai, Lausanne, New York, Oxford, 2026. xx, 234 S., 11 farb. Abb., 2 s/w Abb.
Produktsicherheit
Peter Lang Group AG

Biographische Angaben

Katrin Prechtl (Autor:in)

Katrin Prechtl war von 2018 bis 2020 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Rechtsdidaktik der Lehrprofessur für Strafrecht an der Universität Passau. Seit 2020 ist sie als Rechtsanwältin in einer Anwaltskanzlei in München tätig.

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Titel: Die Einführung einer teilbedingten Freiheitsstrafe in das deutsche Strafrecht