Lade Inhalt...

Visuelle und auditive Sinnkonstruktionen in Bankwerbungen: Eine filmsemiotische Fallstudie zu Deutschland und der Türkei

von İrem Atasoy (Autor:in)
20 Seiten
Open Access
Journal: Jahrbuch für Internationale Germanistik Band 58 Ausgabe 2 Erscheinungsjahr 2026 pp. 203 - 222

Zusammenfassung

Das im sozialsemiotischen Ansatz von Kress und van Leeuwen entwickelte und auf dem Konzept der Modes basierende Multimodalitätskonzept bezeichnet kommunikative Handlungen, die zur Sinnkonstitution unterschiedliche Zeichensysteme integrieren. Der Begriff Mode lässt sich am treffendsten über die Ebene der semiotischen Ressourcen bestimmen. In diesem Sinne fungieren Modes als Zeichenmodalitäten, die bei der Bedeutungskonstruktion miteinander in Wechselwirkung stehen und innerhalb kommunikativer Prozesse spezifische Funktionen erfüllen: sie dienen zur Repräsentation von ideationalen und/oder repräsentationalen Weltausschnitten, konstruieren interpersonale Interaktionen zwischen Individuen und stellen kohärente Zusammenhänge zwischen Einzelzeichen und Zeichenkomplexen her.

Details

Seiten
20
DOI
10.3726/JIG582_203
Open Access
CC-BY
Erscheinungsdatum
2026 (August)
Schlagworte
visuelle sinnkonstruktionen bankwerbungen eine fallstudie deutschland türkei
Produktsicherheit
Peter Lang Group AG

Biographische Angaben

İrem Atasoy (Autor:in)

Zurück

Titel: Visuelle und auditive Sinnkonstruktionen in Bankwerbungen: Eine filmsemiotische Fallstudie zu Deutschland und der Türkei