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  • Author or Editor: Christiane Lütge x
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Syntagmen und Fremdsprachenerwerb

Ein Lernersprachenproblem

Christiane Lütge

Diese Arbeit beschäftigt sich mit Syntagmen beim Fremdsprachenerwerb als einem Lernersprachenproblem. Mit dem Begriff ‘Syntagmen’ wird die idiomatische Grundeinheit oberhalb des Einzelwortes bezeichnet, die von Lernern in der Regel verstanden, aber seltener aktiv verwendet wird. Lerner fokussieren eher auf Einzelwörter, was durch unterrichtsmethodische Maßnahmen oft noch verstärkt wird. Die Verfasserin betont die Notwendigkeit der Erforschung syntagmatischer Relationen im Lernerwortschatz. Erkenntnisse aus der Spracherwerbsforschung und der Forschung zum mentalen Lexikon sowie der Fremdsprachendidaktik bilden den theoretischen Rahmen für zwei empirische Untersuchungen mit fortgeschrittenen Lernern des Englischen. Aus den Analysen werden didaktische Implikationen abgeleitet.
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Christiane Lütge, Anne Ingrid Kollenrott and Birgit Ziegenmeyer

Der Band trägt Ergebnisse der 5. Arbeitstagung für den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Fremdsprachenforschung zusammen, die vom 14. bis 15. März 2008 in Kooperation mit der Universität Bremen am Englischen Seminar der Leibniz Universität Hannover durchgeführt wurde. Die Arbeitstagung setzte einen forschungsmethodologischen Schwerpunkt, der auch in den vielfältigen Beiträgen dieses Bandes zum Tragen kommt. Alle Beiträge bieten exemplarische Antworten auf Fragen zur Konzeption von Forschungsdesigns und liefern damit wichtige Impulse für die empirische Fremdsprachenforschung.
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Literarisch-ästhetisches Lernen im Fremdsprachenunterricht

Theorie – Empirie – Unterrichtsperspektiven

Series:

Edited by Lutz Küster, Christiane Lütge and Katharina Wieland

Der Band befasst sich mit dem Stellenwert literarisch-ästhetischen Lernens im kompetenzorientierten Fremdsprachenunterricht. Kann literarisch-ästhetisches Lernen einen eigenen Bildungswert und einen Platz in schulischen Curricula beanspruchen? Dieser Frage widmen sich – in zumeist affirmativer Weise – die Beiträge dieses Buches. Sie richten den Blick auf die Spezifik literarisch-ästhetischen Lernens generell, auf das didaktische Potenzial einzelner Genres und Gegenstände sowie auf unterrichtsmethodische Aspekte. Darüber hinaus liefert der Band auf der Basis empirischer Erhebungen auch Einblicke in Lernerhaltungen und Lernprozesse im genannten Feld.
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Handlungsorientierung im Fokus

Impulse und Perspektiven für den Fremdsprachenunterricht im 21. Jahrhundert

Dagmar Abendroth-Timmer, Daniela Elsner and Christiane Lütge

Handlungsorientierung ist ein Konzept, das in der fremdsprachendidaktischen Diskussion seit den 1990er Jahren besonders von Gerhard Bach und Johannes-Peter Timm geprägt worden ist. Auch im 21. Jahrhundert hat der Ansatz seine Bedeutung beibehalten. Die Beiträge dieses Bandes zeigen auf, in welch vielfältigen Kontexten Handlungsorientierung eine Rolle spielt: im bilingualen Unterricht, in der Lehrerbildung, im Fremdsprachenunterricht der Grundschule, in der Kultur- und Literaturdidaktik. Die Darstellung konzeptioneller Entwicklungen zeigt sowohl historische als auch zukünftige Perspektiven sowie Bezüge zur Multiliteralitätsdebatte auf. Sie wird ergänzt durch praxisorientierte Beispiele – Shakespeare handlungsorientiert, Krimis im Fremdsprachenunterricht sowie Vorschläge für den bilingualen Unterricht in der Grundschule.