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  • Author or Editor: Christina Schenk x
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Christina Schenk

George Cruikshank gilt als einer der führenden Illustratoren im England des 19. Jahrhunderts. Zu Beginn seiner künstlerischen Laufbahn war er aber auch ein brillianter Karikaturist. Die Arbeit untersucht Cruikshanks Position als Karikaturist in der sich wandelnden englischen Medienlandschaft des 19. Jahrhunderts. Dazu müssen weitere Analysepunkte herangezogen werden. Zwischen dem 18. und dem 19. Jahrhundert vollzogen sich in England einige einschneidende Veränderungen auf politischem wie auch gesellschaftlichem Gebiet. Diese Faktoren müssen berücksichtigt werden, um Cruikshanks Wechsel vom Karikaturisten zum Illustrator nachvollziehen zu können. Die Laufbahn des Künstlers verdeutlicht somit den Wandel innerhalb der englischen Gesellschaft.
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Bestrebungen zur einheitlichen Regelung des Strafvollzugs in Deutschland von 1870 bis 1923

Mit einem Ausblick auf die Strafvollzugsgesetzentwürfe von 1927

Christina Schenk

Die Arbeit geht der Frage nach, wie sich der Strafvollzug in Deutschland zwischen 1870 und 1927 gestaltete. Obwohl eine reichsrechtliche Regelung nicht zustande kam, erfolgte der Strafvollzug in den Bundesstaaten bzw. Ländern nach einheitlichen Kriterien entsprechend den vom Bundesrat 1897 und den vom Reichsrat 1923 verabschiedeten «Grundsätzen» für den Vollzug von Freiheitsstrafen. In dieser Arbeit wird aufgezeigt, welche Hindernisse und Schwierigkeiten sich dem Erlaß eines Reichsstrafvollzugsgesetzes entgegenstellten.
Die Autorin geht neben der Entwicklung in Deutschland auch exemplarisch auf die Umsetzung der «Grundsätze» in Preußen, Bayern und Hamburg ein. Es wurden dabei auch Aufzeichnungen in den Akten des Reichsjustizamtes bzw. Reichsjustizministeriums und in den Akten der Landesarchive der Länder untersucht und ausgewertet.