Search Results

You are looking at 1 - 9 of 9 items for

  • Author or Editor: Gerd Antos x
Clear All Modify Search
Restricted access

Textoptimierung

Das Verständlichermachen von Texten als linguistisches, psychologisches und praktisches Problem

Gerd Antos and Gerhard Augst

D. Meutsch: Text- und Bildoptimierung; B. Henn-Memmesheimer: Nonstandard in optimalen Texten?; L. Hoffmann: Textoptimierung am Beispiel «Grammatik»: Ein Blick aus der Werkstatt; O. Pfeiffer/E. Strouhal: Das Lächeln des Dr. Franz K., Beamter zu Prag. Feuilletonistisches über Recht, Sprache und Verständlichkeit in Österreich; M. Becker-Mrotzek/I. Fickermann: Das Verhältnis von Mündlichkeit und Schriftlichkeit in kommunikationsintensiven Berufen; G. Antos: Optimales Telefonieren nach Script? Neue Formen des Mediengebrauchs in der Wirtschafskommunikation; M. Springer: Das Redigieren wissenschaftlicher Texte als Übersetzungsproblem; G. Gotzmann: Zur Versprachlichung technischer Sachverhalte.
Restricted access

Gerd Antos and Sigurd Wichter

Ob im Internet, in der Freizeit oder im Beruf: Immer mehr Menschen verbringen ihre Zeit mit der Suche nach sowie der Rezeption und Verarbeitung von symbolisch repräsentiertem Wissen. Insofern ist die Kommunikation von Information und Wissen zur bestimmenden Erfahrung und zur zentralen Aufgabe in heutigen Berufen und damit in modernen Wissensgesellschaften geworden. Sie ist Voraussetzung und Resultat einer fortschreitenden Arbeitsteilung und Spezialisierung in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Der Sammelband geht zwei Fragen nach: Wie kommunizieren wir Wissen – und zwar unter besonderer Berücksichtigung der sprachlichen und kommunikativen Randbedingungen des Wissenstransfers? Und: Welche Konsequenz hat Wissenskommunikation für die Gesellschaft?
Restricted access

Wissenstransfer zwischen Experten und Laien

Umriss einer Transferwissenschaft

Sigurd Wichter and Gerd Antos

In Zeiten der Informationsflut und der Wissensexplosion ist die Vernetzung von Wissen und damit in kommunikativer Hinsicht auch der Wissenstransfer zu einem zentralen gesellschaftlichen Thema, mehr noch: zu einem ganz persönlichen Problem geworden: Welches Wissen ist bereits wo in welcher Form vorhanden und wie kann ich unter welchen Bedingungen darauf zugreifen?
Unter dem neuen Begriff «Transferwissenschaft» haben Linguisten begonnen, den allgemeinen, freien, schnellen und gezielten Zugang zu kollektivem Wissen selbst zum Gegenstand einer transdisziplinär angelegten Forschung zu machen. Im vorliegenden Buch, das auf ein Inaugural-Kolloquium in Göttingen zurückgeht, werden sprachliche und kommunikative Barrieren des Wissenstransfers zwischen Experten und Laien schwerpunktmäßig wie folgt behandelt: themenspezifisch (Medizin, Immigration, Sport, Rechtschreibung, Gesetzgebung, Schriftsystem), medienspezifisch (Schul- und Wörterbücher, digitale und Massenmedien, «wissenschaftliche Autorität») und unter gruppenspezifischen Aspekten (Jugendliche im Alltagsgespräch, Kommunikationsprobleme und telefonische Beratungsgespräche einzelner Berufsgruppen).
Restricted access

Transferqualität

Bedingungen und Voraussetzungen für Effektivität, Effizienz, Erfolg des Wissenstransfers

Gerd Antos and Tilo Weber

Unsere modernen Gesellschaften definieren sich über Wissen, seine Gewinnung, Speicherung und seinen Transfer. Dass bei der Übertragung und der damit einhergehenden Transformation eine optimale Transferqualität anzustreben ist, erscheint auf den ersten Blick als selbstverständliche Forderung. In diesem Sammelband präsentieren AutorInnen aus verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen und Praxisfeldern grundlagentheoretische Beiträge sowie konkrete Erfahrungsberichte, die sich vor allem mit den folgenden beiden Fragestellungen befassen: Welche Faktoren bedingen den Erfolg, das Gelingen, die Effektivität, die Effizienz oder kurz: die Qualität eines Wissenstransfers? Welche Methoden stehen in den verschiedenen Domänen zur Verfügung, um die Qualität von Wissenstransfer zu bewerten, gar zu messen und schließlich zu optimieren?
Restricted access

Typen von Wissen

Begriffliche Unterscheidung und Ausprägungen in der Praxis des Wissenstransfers

Series:

Edited by Tilo Weber and Gerd Antos

Welche Wissenstypen sind in einem Wissensspektrum zu unterscheiden und damit auch begrifflich zu erfassen? Wie sieht das Zusammenspiel solcher Typen aus? Diese Fragen werden aus dem praktischen Bedürfnis nach angemessener Vermittlung gespeist und nicht allein aus Gründen begrifflicher Unterscheidung. Die terminologische Gegenüberstellung etwa von individuellem und kollektivem oder von deklarativem und prozeduralem Wissen wirft Fragen auf, die bei der verallgemeinernden Rede von «Wissen» leicht aus dem Blick geraten. Hierzu gehört etwa die Notwendigkeit, die wechselseitige Beziehung zwischen «Wissen» und «Können» zu klären. Der Band versammelt Beiträge zum 6. Kolloquium «Transferwissenschaften», die sich aus unterschiedlichen Perspektiven den Problemen nähern, die die Komplexität von Wissen für eine Transferwissenschaft aufwirft.
Restricted access

Gerd Antos, Ulla Fix and Ingrid Kühn

Der Band dokumentiert Beiträge der Tagung «Deutsche Sprach- und Kommunikationserfahrungen zehn Jahre nach der ‘Wende’. Eine Bestandsaufnahme aus nationaler und internationaler Sicht», veranstaltet von den Germanistischen Instituten der Universitäten Halle-Wittenberg und Leipzig im Juni 2000 in Wittenberg. Er spiegelt das Ziel der Tagung wider, einen angesichts der reichen linguistischen Aufarbeitung von Sprache und Sprachgebrauch der DDR und der «Nach-DDR» in den letzten zehn Jahren notwendigen Überblick zu schaffen und Forschungsperspektiven aufzuzeigen. Er vermittelt außerdem einen Rückblick auf die Vorgeschichte, darauf, wie sich «Ost» und «West» vor der politischen Wende «linguistisch» betrachtet haben. Und schließlich wird aus der Außenperspektive gezeigt, wie sich die Vorgänge aus der Wahrnehmung von Wissenschaftlern anderer Länder darstellen.
Restricted access

Kirsten Adamzik, Gerd Antos and Eva-Maria Jakobs

In den letzten Jahren hat das Interesse an Schreibprozessen zugenommen. Anfangs standen allgemeine Modelle des Textproduzierens im Vordergrund; heute wird gefragt, wie sich Schreibprozesse unter spezifischen Bedingungen gestalten. Dieser Band greift den Einfluß von Kommunikationsbereich und Kultur auf. Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede weisen Schreibprozesse in Wissenschaft, Betriebsleben, Journalistik, Rechtsprechung oder Literatur auf? Und wie können sie empirisch erfaßt werden? Wie tragen Schreibprozesse zur Herausbildung von Domänen bei und wie reagieren sie auf Umweltveränderungen wie die Einführung neuer Kommunikationstechnologien? Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Frage nach der kulturellen Prägung domänenspezifischer Schreibformen.
Restricted access

Online-Diskurse im interkulturellen Gefüge

Wissenstransfer, Öffentlichkeiten, Textsorten

Series:

Edited by Roman Opilowski, Józef Jarosz and Gerd Antos

Online-Diskurse umfassen im Kommunikationsraum Internet alle kommunikativen Perspektiven auf gesellschaftliche Ereignisse, auf ihre Akteure und auf thematische Schwerpunkte. Ihre Formen und Inhalte reichen häufig über die Grenzen einer Sprache und Einzelkultur hinaus, deshalb berücksichtigt dieser Band auch die interkulturelle Realisierung von Online-Diskursen. Drei Aspekte von Online-Diskursen werden besonders fokussiert: Die interaktive Vermittlung von Wissen, die Rolle und Herausbildung neuer Öffentlichkeiten in sozialen Netzwerken sowie Veränderungen von tradierten Textsorten. Die Beiträge dieses Bandes verstehen sich als Momentaufnahmen zur aktuellen Entwicklung von Online-Diskursen im kommunikativen und gesellschaftlichen Leben von gegenwärtigen Internetnutzern.

Restricted access

Brauchen wir einen neuen Textbegriff?

Antworten auf eine Preisfrage

Ulla Fix, Kirsten Adamzik, Gerd Antos and Michael Klemm

Angesichts der Entwicklung der Textlinguistik und der Zunahme semiotischer, kulturwissenschaftlicher und medienbezogener Aspekte bei der Textbetrachtung wird der tradierte Textbegriff zunehmend in Frage gestellt. Der Band versammelt deshalb Antworten auf die von K. Adamzik und U. Fix gestellte und von der Gesellschaft für Angewandte Linguistik mit einem Preisgeld ausgestattete Preisfrage «Brauchen wir einen neuen Textbegriff?». Es werden elf Beiträge veröffentlicht, die die Auseinandersetzung mit dem Textbegriff unter verschiedenen Aspekten und in verschiedener Form führen und die zu durchaus kontroversen Antworten kommen. Drei Aufsätze von Herausgebern und Jurymitgliedern (Adamzik, Antos, Klemm), eine Sammlung von Textdefinitionen (Klemm) und eine Einführung mit Laudatio (Fix) ergänzen die Antworten.