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  • Author or Editor: Susanne Hans x
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Series:

Susanne Hans

Der Band untersucht die Novelle des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes aus dem Jahr 2016, die eine konzeptionelle Umgestaltung des Gesetzes mit sich brachte. Ausgehend von einer Einordnung in den verfassungs- und unionsrechtlichen Rahmen werden zunächst die verbliebenen Gestaltungsfreiräume der Länder abgesteckt und darauf basierend die Wirksamkeit ihrer Hochschulgesetze analysiert. Neben dem personellen Anwendungsbereich des Gesetzes stehen sodann die Befristungstatbestände im Einzelnen und ihre Rechtsdogmatik im Fokus der Arbeit. Abschließend widmet sich die Autorin der Rechtsfolgenebene sowie der Möglichkeit eines Verlängerungsanspruchs des befristet beschäftigten Arbeitnehmers.

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Kirche – Recht – Wirtschaft

Aufsätze und Beiträge aus vier Jahrzehnten- Zum 65. Geburtstag

Reimund B. Sdzuj, Hans-Christian Harder, Susan Harder and Susanne Harder-Sdzuj

Diese Aufsatzsammlung, die anlässlich des 65. Geburtstages von Hans-Martin Harder erscheint, bietet aus der Sicht eines Kirchenjuristen einen vielseitigen Querschnitt durch die Arbeit in einer Landeskirche von der Zeit der DDR über die Wendezeit bis heute. Das Themenspektrum der hier zusammengestellten zwanzig Texte reicht von Fragen des Beichtgeheimnisses über Probleme der Wirtschaft und Finanzen der Kirche, der Neuorientierung der kirchlichen Verhältnisse seit 1989, der Staatskirchenverträge bis hin zur aktuellen Auseinandersetzung mit der DDR-Vergangenheit. In die Ausführungen fließen zahlreiche Detailkenntnisse aus persönlicher Beteiligung in den verschiedensten kirchlichen und außerkirchlichen Funktionen sowie aus einem langjährigen universitären Lehrauftrag für Kirchenrecht ein.
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Stottern und Poltern: Entstehung, Diagnose, Behandlung

Die Leitlinie zu Redeflussstörungen

Series:

Katrin Neumann, Harald Andreas Euler, Hans-Georg Bosshardt, Susanne Cook, Patricia Sandrieser, Peter Schneider, Martin Sommer and Georg Thum

Wissenschaftler und Stottertherapeuten stellen gemeinsam die aktuellen und gesicherten Erkenntnisse zu Redeflussstörungen (Stottern und Poltern) vor. Sie zeigen, dass Stottern in hohem Maße erblich ist, mit strukturellen und funktionellen Hirnveränderungen einhergeht und ein neurologisches Störungsbild darstellt. Sie räumen auf mit der Vorstellung, dass Stottern durch frühkindliche Erfahrungen hervorgerufen wird: Eltern eines stotternden Kindes haben in der sprachlichen Erziehung nichts falsch gemacht. Die Autoren benennen Therapien, die Stottern beseitigen oder zumindest mindern können, und Therapien, die populär sein mögen, aber nicht wirken. Das Buch ist ein hilfreicher Ratgeber für Betroffene, ein umfangreiches Nachschlagewerk für Stottertherapeuten und eine maßgebliche Leitlinie für Ärzte.