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  • Author or Editor: Theologische Hochschule x
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Königsteiner Studien

Jahresheft 1976/78. 22.-24. Jahrg. der «Königsteiner Blätter» Hrsg. von den Professoren der Philosophisch-Theologischen Hochschule Königstein im Taunus in Verbindung mit den wissenschaftlichen Instituten beim Albertus-Magnus-Kolleg Königstein e.V. Schrift

Philosophisch-Theologische Hochschule Königsstein

Das vorliegende Heft der Königsteiner Studien will einen repräsenta- tiven Überblick über das geistige Schaffen der Königsteiner Hochschule bieten. Neben Artikeln aus dem theologischen Bereich steht, der Zielsetzung der Hochschule entsprechend, die geistige Auseinander- setzung mit dem Marxismus und der sozialen Frage im Vordergrund. Auf die Thematik der Enzyklia «Populorum Progressio» wird in einem gesonderten Artikel eingegangen. Zahlreiche Buchbesprechungen dienen der weiteren Information.
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Popularmusik und Kirche – kein Widerspruch

Dokumentation des Ersten interdisziplinären Forums «Popularmusik und Kirche» in Bad Herrenalb vom 28. Februar bis 1. März 2000

Wolfgang Kabus and Theologische Hochschule

Dieser Band ist die Dokumentation des Ersten interdisziplinären Forums «Popularmusik und Kirche – kein Widerspruch» (Februar/März 2000 in Bad Herrenalb). Es wandte sich an Wissenschaftler, Kirchenmusiker, Popularmusiker und Theologen, an Universitäten, Musikhochschulen, Kirchenmusikhochschulen und kirchliche Administratoren. Das Forum hatte das Ziel, die tradierte Kirchenmusik mit der christlichen Popularmusik ins Gespräch zu bringen und schließlich kritische Anfragen an die kirchenmusikalische Ausbildung zu richten.
Die Dokumentation anerkennt die Popularmusik als Spezies unserer Zeit und ordnet sie mit Hilfe der relevanten Wissenschaften in die Koordination der Gegenwart ein. Ihre Begegnung mit Kirche und Kirchenmusik erweist sich als schwierig, aber unumgänglich. Die Forschungsergebnisse der soziologischen Wissenschaft und der Religionspädagogik, der Musikwissenschaft und der Philosophie sind eindeutig und aufregend: Musik wird heute als Sinnstifter verstanden und zu allererst nach ihrem Erlebniswert befragt. Was hat das für die Kirchen zu bedeuten? Gibt es eine gemeinsame Verantwortung der tradierten Kirchenmusik und ihrer 40jährigen Schwester?
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Popularmusik und Kirche – Positionen, Ansprüche, Widersprüche

Dokumentation des Zweiten interdisziplinären Forums in der Akademie Loccum vom 26. bis 28. Februar 2002

Wolfgang Kabus and Theologische Hochschule

Dieser Band ist die Dokumentation des Zweiten interdisziplinären Wissenschaftsforums Popularmusik und Kirche – Positionen, Ansprüche, Widersprüche (Februar 2002 in der Akademie Loccum). Es wandte sich an Wissenschaftler und Praktiker, Theologen, Kirchenmusiker und Popularmusiker. Das Forum unternahm den Versuch, den Platz der Popularmusik in der Kirche theologisch, kirchenmusikalisch und kulturanthropologisch abzustecken, aber auch kritisch zu hinterfragen. Die Dokumentation begreift die Popularmusik als Signatur unseres postmodernen Zeitalters, als ein Phänomen, das auch das kulturelle Innenleben der Kirche(n) grundlegend verändert. So wird die Forderung nach kultureller und popmusikalischer Kompetenz in der theologisch-kirchenmusikalischen Diskussion auch immer lauter. Ein wacher Sinn für Gegenwartskultur ist nötig, um die weit ausdifferenzierte Pluralität mit ihren religiösen und popkulturellen Verknüpfungen wahrzunehmen. Kirche und Kirchenmusik werden darauf reagieren müssen, aber anders, vielfältiger, als sie es bisher taten. Der Hinweis, Kirchenmusik diene eben der Verkündigung, reicht nicht mehr aus (Bubmann). Es geht um eine neue, erweiterte Perspektive.
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Unterhaltung

Praktisch-theologische Exkursionen zum homiletischen und kulturellen Bibelgebrauch im 19. und 20. Jahrhundert anhand der Figur Elia

Harald Schroeter-Wittke and Theologische Hochschule

Nach Vorüberlegungen zu einer Praktischen Theologie des Bibelgebrauchs werden die biblischen Grundlagen, die rhetorischen Traditionen und die theologiegeschichtlichen Ausformungen des Phänomens Unterhaltung erörtert. Als anthropologisches Grundbedürfnis stellt Unterhaltung ein Schwellenphänomen dar, das die Freiwilligkeit (post)-moderner Rituale ernst nimmt und auf einem fragmentarischen Identitätskonzept basiert. Dies wird für die Predigtgeschichte analytisch fruchtbar gemacht. Anhand der Identifikationsangebote der Elia-Homilien von Menken, Krummacher u.a. wird gezeigt, warum viele Predigten im 19. Jahrhundert ihr Publikum verlieren. Demgegenüber entwickeln sich unabhängig von der Kirche unterhaltende Formen kulturellen Bibelgebrauchs, z.B. Mendelssohns Elias, deren Chancen anhand zeitgenössischer Elia-Projekte vorgestellt werden.
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Betrachtungen zur Maß- und Zahlenordnung des musikalischen Tonmaterials

Mit einem Beiheft mit Abbildungen und Notenbeispielen

Wolfgang Kabus, Reinhardt Pfundt and Theologische Hochschule

Gottfried Steyer entdeckt im musikalischen Tonmaterial neue, überraschende Gesetzmäßigkeiten. Strukturen unseres abendländischen Tonsystems erweisen sich in mathematisch-geometrischer Hinsicht als optimal. Die originelle und sorgfältige Behandlung mannigfaltiger musiktheoretischer Probleme verbindet Steyer mit etymologischen, naturwissenschaftlichen und philosophischen Fragestellungen. Dabei zeigt sich: Die Beziehungen der Töne untereinander, die Polaritäten und Symmetrien bei Intervallen, Skalen und in der Partialtonreihe korrespondieren mit grundlegenden Strukturen der kosmischen Ordnung. Steckt hinter den Zahlen doch mehr als eine bloße quantifizierende Abstraktion des menschlichen Verstandes? Hängt damit die Tiefe der Wirkung zusammen, die Musik erreichen kann?