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Islamisches Recht und Nationales Recht- Teil 1 / Teil 2

Eine Untersuchung zum Einfluß des Islamischen Rechts auf die Entwicklung des modernen Familienrechts am Beispiel Indonesiens

Thoralf Hanstein

Die Einflußnahme des Islamischen Rechts auf die Entwicklung des modernen Familienrechts in der arabischen Welt war schon wiederholt Thema von umfangreichen Studien. Dieses Werk behandelt nun die Implementierung des Islamischen Rechts in das Nationale Recht der Republik Indonesien. In komperativer Form wird nicht nur die chronologische Entwicklung der Ehegesetzgebung Indonesiens detailliert dargestellt, sondern durch Quellenedition und Aufnahme der wichtigsten Gesetzestexte und Dokumente in Band II wird auch die Möglichkeit für weitergehende Studien gegeben. Die wichtigsten Gesetze wurden z.T. erstmals ins Deutsche übertragen. Alle Dokumente wurden auf einer CD-ROM digitalisiert, die u.a. eine Volltextsuche und einen direkten Textvergleich auf geteiltem Bildschirm ermöglicht.
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Silvia Tellenbach and Thoralf Hanstein

Der von der Gesellschaft für Arabisches und Islamisches Recht veröffentlichte Band enthält die Vorträge, die auf der Jahrestagung der Gesellschaft 2003 gehalten wurden, sowie eine in gekürzter Form aufgenommene Magisterarbeit zu Reformen im ägyptischen Scheidungsrecht. Der erste Schwerpunkt des Bandes behandelt das islamische Strafrecht mit Beiträgen zu Nigeria und Iran und länderübergreifend den Abfall vom Islam. Den zweiten Schwerpunkt bildet Iran mit Beiträgen zum iranischen Familienrecht, dem Erbrecht nichtmuslimischer Minderheiten und Fragen des deutschiranischen Wirtschaftsverkehrs. Dem folgt als drittes Thema ein Ausblick auf die Möglichkeiten, die das Internet für eine gewandelte Interpretation der Schari’a bieten kann.
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Irene Schneider and Thoralf Hanstein

Der von der Gesellschaft für Arabisches und Islamisches Recht veröffentlichte Band umfasst die Vorträge, die auf der Jahrestagung der Gesellschaft 2005 in Göttingen gehalten wurden. Der erste Schwerpunkt des Bandes beschäftigt sich mit den rechtlichen Aspekten des Wiederaufbaus des Iraks, vor allem in Bezug auf das Völkerrecht, den Verfassungsprozess und das Personalstatut. Der zweite Schwerpunkt befasst sich mit aktuellen nationalstaatlichen Regelungen zum zakāt und dem Aufschwung von «Islamic Finance» und «Islamic Banking» in Europa. Er spiegelt somit auch die zunehmende Bedeutung des Islamischen Rechts im nationalen bzw. europäischen Kontext wider.
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Series:

Edited by Silvia Tellenbach and Thoralf Hanstein

Der von der «Gesellschaft für Arabisches und Islamisches Recht» (GAIR) veröffentlichte Band ging aus der Jahrestagung der Gesellschaft im Oktober 2016 in Freiburg am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht hervor. Die Vorträge liegen nun ergänzt um zwei weitere, themenrelevante Beiträge publiziert vor. Die Artikel beschäftigen sich schwerpunktmäßig mit dem islamischen Strafrecht im Iran und in Pakistan, vor allem mit Bezug zum Religionsstrafrecht (Lästerung und Schmähung von als geheiligt geltenden Personen oder Gegenständen) und Sexualstrafrecht (Ehebruch, Homosexualität und Vergewaltigung). Hinzu kommen Untersuchungen zu Strafzwecken im schiʻitischen Strafrecht, zur Auslegung der Scharia im Islamischen Staat (IS) und zur Iranischen Rechtsanwaltskammer.

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Series:

Edited by Irene Schneider and Thoralf Hanstein

Der Band enthält die auf der Jahrestagung der «Gesellschaft für Arabisches und Islamisches Recht» (GAIR) im Oktober 2015 an der Universität Göttingen gehaltenen Vorträge. Thema der Tagung war «Genderforschung und Genderfragen im islamischen Recht». Die Vorträge werden ergänzt um zwei weitere, themenrelevante Fachbeiträge. Die Autoren gehen in den Beiträgen zum einen der Frage nach, welche Rolle und Bedeutung die Geschlechterforschung im Recht hat. Zum anderen wird anhand empirischer Beispiele die Geschlechterstellung im deutschen Recht und im islamischen Recht – in Deutschland und in der muslimischen Welt – definiert und diskutiert.

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Hans-Georg Ebert and Thoralf Hanstein

Der von der Gesellschaft für Arabisches und Islamisches Recht veröffentlichte Band beschäftigt sich im ersten Abschnitt mit öffentlich- und privatrechtlichen Problemen des Islamischen Rechts in Deutschland. Die Relevanz dieser Fragen ergibt sich aus der zunehmenden Präsenz von Muslimen außerhalb der «traditionellen» islamischen Regionen. Im zweiten Abschnitt wird das Immaterialgüterrecht in den arabischen Ländern behandelt. Es zeigt sich, dass das ägyptische Recht auch in diesem Bereich eine herausragende Rolle spielt. Die Beiträge des dritten Abschnittes wenden sich insbesondere an diejenigen, die neben theoretischen Kenntnissen auch an praktischen Ratschlägen für ihre Tätigkeit oder ihr Studium interessiert sind.
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Hans-Georg Ebert and Thoralf Hanstein

Der von der Gesellschaft für Arabisches und Islamisches Recht veröffentlichte Band beinhaltet Beiträge, die auf den Tagungen der Gesellschaft 2002 und 2001 gehalten wurden. Im ersten Abschnitt werden Geschichte, Prinzipien und Besonderheiten von Rechtsgutachten (fatāwā) behandelt. Die aktuelle Relevanz dieser Rechtsgutachten resultiert auch aus veränderten Möglichkeiten ihrer Erschließung (Internet, CD-ROM). Der zweite Abschnitt beschäftigt sich mit juristischen und politischen Problemen Pakistans. Nicht zuletzt infolge der Ereignisse des 11. Septembers 2001 beeinflussen die Entwicklungen in Pakistan die islamische und arabische Welt und stehen im Interesse einer breiten Öffentlichkeit. Im dritten Abschnitt werden islamisch-rechtliche Positionen im Hinblick auf den Schutz geistigen Eigentums dargestellt.
Der Band enthält Beiträge in verschiedenen Sprachen.
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Hans-Georg Ebert and Thoralf Hanstein

Dieser, von der «Gesellschaft für Arabisches und Islamisches Recht e.V.» veröffentlichte Band, umfasst Beiträge, die auf der Tagung der Gesellschaft 2006 in Köln gehalten wurden. Der erste Themenschwerpunkt behandelt das Internationale Privatrecht unter besonderer Berücksichtigung der arabischen Welt. Dabei werden Probleme des deutschen ordre public in Bezug auf das islamische Erbrecht und konkrete Rechtsfragen im Libanon und in den Vereinigten Arabischen Emiraten untersucht. Der zweite Schwerpunkt widmet sich der Neugestaltung des Zivil-, Wirtschafts- und Familienrechts der Vereinigten Arabischen Emirate. Neben rechtstheoretischen Ausführungen wird auf praktische Fragen im Handelsrecht mit den Vereinigten Arabischen Emiraten eingegangen. Rechtsvergleichende Betrachtungen bilden dabei eine wichtige Methode, um Veränderungen, Probleme und Hemmnisse zu beschreiben.
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Heinrich Leberecht Fleischer – Leben und Wirkung

Ein Leipziger Orientalist des 19. Jahrhunderts mit internationaler Ausstrahlung

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Edited by Hans-Georg Ebert and Thoralf Hanstein

Heinrich Leberecht Fleischer, 1801 im sächsischen Schandau geboren, gilt als einer der bedeutendsten Orientalisten seiner Zeit. Nach seinem Aufenthalt in Paris, wo er mit herausragenden Gelehrten seines Faches wie Silvestre de Sacy einen engen Kontakt pflegte, wurde er 1835 zum Professor für Orientalische Philologie an der Leipziger Universität ernannt. Er veröffentlichte zahlreiche Schriften und Übersetzungen, so einen zweibändigen Korankommentar von al-Baiḍāwī. Unter seiner Leitung wurde die Leipziger Orientalistik wegweisend in Deutschland und Europa. Seine zahlreichen Schüler aus dem In- und Ausland setzten sein Werk in unterschiedlicher Weise fort. Fleischer war darüber hinaus ein glänzender Wissenschaftsorganisator. So wurde er zum Spiritus Rector der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft. Mit Hilfe des preußischen Konsuls in Damaskus, Johann Gottfried Wetzstein, gelang es ihm 1853, die so genannte Refaiya-Bibliothek nach Leipzig zu holen. Fleischer starb im Jahr 1888.
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Arabische Sprache im Kontext

Festschrift zu Ehren von Eckehard Schulz

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Edited by Beate Backe, Thoralf Hanstein and Kristina Stock

Den Eintritt in den «Ruhestand» von Eckehard Schulz, Professor für Arabische Sprach- und Übersetzungswissenschaft an der Universität Leipzig von 1993 bis 2018, haben nationale und internationale Fachkolleg*innen und Schüler*innen zum Anlass genommen, um in ihren Beiträgen aufzuzeigen, wie relevant die arabische Sprache und vor allem deren angemessene Beherrschung mittlerweile in den verschiedenen Bereichen von Wissenschaft und Praxis geworden sind. Unter Beachtung der aktuellen politischen und sozialen Gegebenheiten erstreckt sich der Kontext von den Teilgebieten der Linguistik – wie z.B. der Übersetzungswissenschaft, Grammatik und Dialektologie – über Politik- und Rechtswissenschaft sowie Didaktik und Ethnologie bis hin zu den Medienwissenschaften und zur Informatik.