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Schriftsprachliche Positionierungen

Eine pragmalinguistische Untersuchung historischer Paratexte

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Jessica Weidenhöffer

Das Buch liefert ein Modell für die Analyse schriftbasierter Positionierungen. Am Beispiel von Englischlehrwerken, die in der Zeit von 1760 bis 1841 für Sprecher/-innen des Deutschen erschienen sind, werden Handlungsoptionen der Produzierenden vorgestellt. Positionierungen zeigen sich in Form sprachlicher und typographischer Verfahren zur Signalisierung, Anbahnung und Aufrechterhaltung eines produzenten- und publikumsseitigen Engagements. Zudem umfassen sie Prozesse der Verortung von Personen im sozialen Gefüge und den Einsatz argumentativer Muster zur Kauf- und Nutzenüberzeugung. Die Positionierungsanalyse gibt Einblick in Sichtweisen, die im historischen Kulturraum Englischunterricht dominant waren und teils heute noch kommuniziert werden.

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Verzeichnis der Tabellen

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Tabelle 1: Ranking der zehn häufigsten Produktions- und Vertriebsorte.

Tabelle 2: Auflagenfolge von Theodor Arnolds Englischer Grammatik

Tabelle 3: Quantitative Gewichtung der Paratextsorten und quantitative Verteilung der Paratextkombinationen

Tabelle 4: Quantitative Verteilung von Bezeichnungsvarianten und kommunikative Implikationen

Tabelle 5: Leitakteure in Titeln

Tabelle 6: Leitakteure in Vorreden

Tabelle 7: Quantität der Erwähnungen von Leitakteuren

Tabelle 8: Relative quantitative Verteilung der Publikumskategorien in Titeln und Vorreden

Tabelle 9: Diachrone und quantitative Verteilung von Adressierungen mit den vier häufigsten Merkmalen

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