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Männerdiskurse in der deutschen und polnischen Anzeigenwerbung von 1995 bis 2009

Eine diskurslinguistische Analyse

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Barbara Baj

Die Autorin analysiert den Männerdiskurs in der deutschen und polnischen Anzeigenwerbung von 1995 bis 2009. Hinter den Werbepräsentationen steht ein bestimmtes Wissen über Männer, über das die Werbetreibenden als Diskursteilnehmer verfügen und welches sie bei der Textproduktion unter Berücksichtigung der absatzsteigernden Ziele einsetzen. Barbara Baj widmet sich der Aufdeckung des kulturellen Wissens der deutschen und polnischen Werbetreibenden mithilfe des diskurslinguistischen Ansatzes und mit besonderer Beachtung der Sprache-Bild-Verknüpfung.
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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2014 an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald als Dissertation angenommen. Allen, die zu ihrem Gelingen beigetragen haben, widme ich diese Danksagung.

Zu unermesslichem Dank bin ich meinem Doktorvater Herrn Prof. Dr. Jürgen Schiewe für seine wunderbare wissenschaftliche Betreuung verpflichtet. Ohne sein großes Vertrauen wäre diese Arbeit nicht zustande gekommen. Besonders danke ich Prof. Schiewe, dass er stets ansprechbar und hilfsbereit war, ununterbrochen Einsicht in die zahlreichen Kapitel nahm und mich über weite, komplexe Strecken (vor allem) der Theoriearbeit mit Erfolg begleitete. Für die wohlwollende und äußerst freundliche Unterstützung bedanke ich mich bei meiner Zweitgutachterin Prof. Dr. Zofia Bilut-Homplewicz. Ihrem bewussten oder unbewussten ermutigenden Interesse ist es geschuldet, dass ich viele Zweifel überwinden konnte.

Mein herzlichster Dank gilt außerdem allen Wissenschaftlern, insbesondere Dr. Philipp Dreesen, die an dem gemeinsamen Projekt der Universitäten Greifswald und Szczecin zum Thema „Deutsch-polnische Beziehungen“ teilnahmen. Die Kolloquien, die in der Zeit der Abfassung meiner Dissertation stattfanden, halfen mir, die theoretischen Fragen der Diskurslinguistik zu vertiefen und bereicherten mich jedesmal um neue Ideen.

Doch der wissenschaftliche Weg zur Vollendung dieser Arbeit war lang. In meiner Danksagung möchte ich auf keinen Fall die Personen unerwähnt lassen, die mir am Anfang dieses wissenschaftlichen Abenteuers ihre herzliche Unterstützung erwiesen. Mein ganz besonders inniger Dank gebührt Frau Prof. Dr. Damaris Nübling und Frau Prof. Dr. Elisabeth Cheauré, die für immer mit meinen besten...

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