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Mediengeschichte, Intermedialität und Literaturdidaktik

Series:

Bodo Lecke

Aus dem Inhalt: Bodo Lecke: Einführung – Gudrun Marci-Boehncke: Intermedialität als perspektivierter Prozess - Von der Wiederentdeckung des Rezipienten in einem vorläufigen Diskurs – Michael Pleister: Zum Stellenwert von Bildung, Schule und Literaturunterricht im Kontext elektronischer Medien und fortschreitender Ökonomisierung – Klaus Maiwald: Multimediale Texte in didaktischer Perspektive – Ralph Köhnen: Paul Klees / Walter Benjamins Angelus Novus - Intermedialität und Technopolitik eines Bildes – Peter Brandes: «Marmor in Bewegung» - Goethes Medialisierung des Bildbetrachters – Bodo Lecke: Laokoon und kein Ende? - «Maler-Dichter» zur Zeit Lessings im Deutschunterricht – Hans Dieter Erlinger: Emil und die Detektive - ein Roman und zwei Filme – Bodo Lecke: Medienwechsel - Medienwandel - Mediengeschichte: TV-Serien im Deutschunterricht, ihre populären Verwandten und ihre historischen Vorfahren – Detlef Gwosc: Die Reproduktion des ewig Gleichen - Der Kolportageroman als printmedialer Vorläufer heutiger TV-Serien – Ute Wett: Das Problem des Medienwechsels am Beispiel literarischer und filmischer Versionen von Romeo und Julia – Manuel Zahn: Der sublime Körper - eine Kartographie des Körpers zwischen zwei oder mehreren Toden – Bodo Lecke: «Literarische Angst» = «Delightful Horror»? - Pädagogisch-didaktische Überlegungen zu Schauerliteratur und Horrorvideos aus Sicht der Medienwirkungsforschung – Cord Lappe: Der unheimliche Wald als «Locus Terribilis» - Zur Attraktivität eines populären intermedialen Genres – Martin Leubner/Anja Saupe: Crossing: Überlegungen zum didaktischen Potenzial narrativer Werbefilme – Steffen Gailberger: Leseförderung durch Hörbücher - eine verbal-auditive Leseförderungstheorie für den Deutschunterricht – Silke Günther: «Es kommt Matrix sehr nah» - Von Serienheldinnen ausgehende Identitätsangebote in Content-Universen.