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  • Author or Editor: Walter Koschmal x
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Walter Koschmal

Die vorliegende kleine Monographie zum russischen Volksbilderboden (lubok) will diesen nicht in seinen Grundlagen und auch nicht umfassend darstellen. Der lubok wird lediglich in seiner kulturhistorischen Funktion beim Übergang von der alt- zur neurussischen (Trivial-) Literatur und Kultur betrachtet.
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Walter Koschmal

Neben der Zeitschrift Wiener Slawistischer Almanach erscheinen seit 1980 auch 2-3 Mal jährlich Sonderbände (seither 94 Ausgaben) mit literaturwissenschaftlichem oder linguistischem Schwerpunkt. Die literarische Reihe umfasst Monographien oder Tagungsbeiträge aus allen Bereichen der aktuellen slavischen Literaturwissenschaft und weit darüber hinaus (Medientheorie, Kulturwissenschaft, Literaturkritik).

Die Beiträge oder Monographien erscheinen in der Regel in deutscher, russischer oder endlischer Sprache. Publikationsvorschläge an aage.hansen-loeve@lrz.uni.-muenchen.de

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Das poetische System der Dramen I. S. Turgenevs

Studien zu einer pragmatischen Dramenanalyse

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Walter Koschmal

Turgenev als Autor von Prosaskizzen, Erzählungen und Romanen erscheint als unumstrittene Größe der russischen Literatur. Turgenev als Verfasser von Gedichten, Poemen und Theaterstücken blieb dagegen bis heute, besonders außerhalb des russischen und slavischen Kulturkreises ein weitgehend "unbeschriebenes Blatt". In den Jahren von 1834 bis 1852 schuf der Autor neben einigen kurzen Fragmenten zwölf dramatische Texte, die bis in die 60er Jahre zum Teil grundlegend umgearbeitet wurden und heute ein Korpus von weit tausend Seiten bilden.
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Zur Poetik der Dramentrilogie

A.V. Suchovo-Kobylins «Bilder der Vergangenheit»

Walter Koschmal

Die Poetik der Dramentrilogie wird hier erstmals an einem besonders interessanten Text der Weltliteratur exemplarisch entwickelt. Nicht die Einzeltexte «Krecinskijs Hochzeit», «Die Sache» und «Tarelkins Tod» stehen deshalb im Vordergrund. Vielmehr werden jene Verfahren aufgezeigt, die den thematischen und poetischen Zusammenhalt der Trilogie herstellen. Dabei wird deutlich, daß dieser, in der Forschung bisher nicht gewählte Zugang, den «Bildern der Vergangenheit» in besonderem Maße gerecht wird. Die Trilogie wird nicht nur als eine poetische, sondern auch als literarhistorische Synthese dargestellt: In die Polarität von Liturgietheater und groteskem Drama eingespannt, bildet sie einen zentralen Ausgangspunkt für Drama und Theater des 20. Jahrhunderts.
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Walter Koschmal

Anlässlich des 200. Geburtstags der ukrainischen Dichter-Ikone stellt dieser Band den Dichter und Maler Ševčenko, seine Biographie und sein Werk erstmals im Ganzen dar. Taras Ševčenko verkörpert wie kein anderer ukrainische Identität und ukrainisches Selbstwertgefühl; er ist bis heute die ukrainische Identifikationsgestalt schlechthin. Er hat sich selbst in Gedichten, Poemen und Gemälden als Ikone entworfen. Und für die Ukrainer ist er eine Ikone, mit der Politiker aller Couleurs Staat machen. Mit keinem Landsmann identifizieren sich die Ukrainer bis heute mehr. Seine lebendige Verehrung im Land steht im erklärungsbedürftigen Gegensatz zu seiner Unbekanntheit außerhalb.

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Velimir Chlebnikov 1885-1985

Festschrift Velemir V. Chlebnikov

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Edited by Johannes Holthusen, Johanna Renata Döring-Smirnov and Walter Koschmal

In der Reihe Sagners Slavistische Sammlung erschienen zwischen 1974 und 2014 Nachdrucke, wissenschaftliche Editionen und wichtige Monographien aus den Bereichen der slavistischen Sprach-, Literatur- und Geschichtswissenschaft.