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  • Author or Editor: Britta Hufeisen x
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«Das Weib soll schweigen ...» (1. Kor. 14,34)

Beiträge zur linguistischen Frauenforschung

Britta Hufeisen

In dieser Zusammenstellung geht es um verschiedene Teilbereiche des Gesamtkomplexes Linguistische Frauenforschung der deutschen Sprache. Die Aufsätze - teilweise Semester- und Abschlußarbeiten - beschäftigen sich mit den folgenden Themen: zusammenfassende Darstellung der Forschung zur Feministischen Linguistik, die FL in den USA und der Linguistische Determinismus, Geschlechtsspezifischer Spracherwerb, Koedukation und geschlechtsspezifische Sprachvarietäten, nonverbale geschlechtsspezifische Charakteristika, geschlechtsspezifisches Argumentationsverhalten, die Belegung von «Frau» und «Weib» in historischen deutschen Wörterbüchern des 16. und 17. Jahrhunderts, Darstellung der Frau in Sprichwörtern.
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Englisch als erste und Deutsch als zweite Fremdsprache

Empirische Untersuchung zur fremdsprachlichen Interaktion

Britta Hufeisen

Fremdsprachenlernende produzieren in jedem Stadium ihrer Sprachbeherrschung Fehler. Diese Fehler sind unterschiedlicher Art und Herkunft, unter anderem gehen sie zurück auf den Einfluß anderer Sprachen. In dieser Untersuchung geht es um den Einfluß, den das Englische als erste Fremdsprache auf deutsche Produktionen nimmt bei Deutschstudierenden, die keine indoeuropäische Muttersprache haben. Diese Interaktion zwischen den beiden Fremdsprachen wird untersucht, die Arten der Interaktion kategorisiert, und die Ergebnisse werden eingebettet in Vorschläge zur Optimierung des universitären Deutsch als Fremdsprachen-Unterricht: Beim Lehren und Lernen des Deutschen sollten vorherige Englisch-Kenntnisse miteinbezogen werden.
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«Beim Schwedischlernen sind Englisch und Deutsch ganz hilfsvoll»

Untersuchungen zum multiplen Sprachenlernen

Britta Hufeisen and Nicole Marx

In den letzten Jahren wurden spezifische Modelle entwickelt, die die multilingualen Spracherwerbsphänomene besser zu erklären scheinen als die Modelle der auf zwei Sprachen begrenzten Zweitspracherwerbs- und Bilingualismusforschung. Die Beiträge in diesem Band beschäftigen sich mit theoretischen, methodischen und empirischen Aspekten zum multiplen Sprachenlernen.
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Edited by Christian Efing, Britta Hufeisen and Nina Janich

Die Reihe Wissen – Kompetenz – Text bietet Publikationen ein Forum, die sich aus fachwissenschaftlicher oder fachdidaktischer Perspektive mit Fragen der Sprach- und Textkompetenz sowie prinzipiell mit dem Zusammenhang von Wissen und Text beschäftigen. Von besonderem Interesse sind Publikationen, die anwendungsbezogene Perspektiven einnehmen und damit Facetten der Wissenskommunikation unter dem Blickwinkel der beruflichen Relevanz, der kommunikativen Kompetenz, der Textproduktion und -rezeption sowie den Bedingungen von Mehrsprachigkeit beleuchten. Die Reihe hat einen sprachwissenschaftlichen bzw. sprachdidaktischen Schwerpunkt, ist jedoch auch offen für literaturwissenschaftliche Beiträge oder Arbeiten aus anderen Disziplinen.
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Sprachbildung und Sprachkontakt im deutsch-polnischen Kontext

Unter Mitarbeit von Barbara Stolarczyk

Series:

Edited by Britta Hufeisen, Dagmar Knorr, Peter Rosenberg, Christoph Schroeder, Aldona Sopata and Tomasz Wicherkiewicz

Der Band thematisiert die besonderen Bedingungen des deutsch-polnischen Sprachkontakts auf deutscher und polnischer Seite. Dieser Spezifik entsprechend ist das Buch gegliedert in die thematischen Schwerpunkte «Potenzial von Zweisprachigkeit und Einstellungen zur Zweisprachigkeit, Linguistische Untersuchungen zur Zweisprachigkeit und Grenzregion und Mehrsprachigkeit».

Das Buchprojekt ist in Kooperation deutscher und polnischer Linguisten entstanden und geht auf eine Sektionentagung der Gesellschaft für Angewandte Linguistik (GAL) zurück. Dass die Autorinnen und Autoren ihre Beiträge auf Deutsch und Polnisch verfasst haben, steht programmatisch für die Intention dieser Publikation: Interesse zu wecken für die Spezifik des (zu) wenig beachteten deutsch-polnischen Sprachkontakts.

 

Tematem przewodnim tomu są szczególne uwarunkowania polsko-niemieckiego kontaktu językowego zarówno w Polsce jak i w Niemczech. W związku ze wspomnianą specyfiką w zbiorze porusza się następujące zagadnienia: «Potencjał dwujęzyczności i nastawienie do dwujęzyczności, Lingwistyczne badania dwujęzyczności oraz Region nadgraniczny i wielojęzyczność».

Tom ten powstał w ramach współpracy polskich i niemieckich lingwistów, która zainicjowana została na Konferencji Towarzystwa Lingwistyki Stosowanej – Gesellschaft für Angewandte Linguistik (GAL). Fakt, że artykuły zawarte w tym tomie napisane są w języku niemieckim lub polskim, wynika z intencji przyświecającej powstaniu tejże publikacji: wzbudzić zainteresowanie specyfiką (za) mało zauważanego polsko-niemieckiego kontaktu językowego.