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Jörg Breitweg

Das Spätwerk Ludwig van Beethovens gilt als eines der faszinierendsten Kapitel innerhalb der europäischen Musikgeschichte. Diese Untersuchung befaßt sich mit dem Phänomen der vokalen Ausdruckformen in den späten Instrumentalwerken des Komponisten und fragt nach Gründen für deren auffallend häufiges Auftreten. Dabei werden die Auswirkungen von Beethovens Ertaubung auf sein Werk, aber auch vielfältige Einflüsse musikalischer, literarischer, philosophischer und religiöser Strömungen auf seine Persönlichkeit und sein Schaffen in der Annahme untersucht, daß eine hermetische Abgeschlossenheit eines Kunstwerks dem Leben gegenüber nur scheinbar existiert.
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Susanne Mautz and Jörg Breitweg

Siegfried Schmalzriedt hat sich als Musikwissenschaftler und Hochschullehrer mit einem großen Spektrum an Themen befasst, das den Bereich der abendländischen Kunstmusik und ihrer Theorie vom 16. bis zum 20. Jahrhundert abdeckt. Schwerpunkte seiner Arbeit bilden insbesondere Veröffentlichungen zum Frühbarock (Monteverdi, Schütz) und Barock (J. S. Bach, Händel), aber auch zum französischen Impressionismus und zum Übergang von der Spätromantik zur Moderne (Wolf, Reger). Herausragend sind seine Arbeiten zur musikalischen Terminologie und zur Geschichte der Musikästhetik.
Diese Vielseitigkeit, die oftmals mit unkonventionellen wissenschaftlichen Denkansätzen gepaart war, spiegelt sich auch in der Themenvielfalt dieser Festschrift wider, zu der Kollegen und Schüler beigetragen haben.