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  • Author or Editor: Jörg Weber x
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Jörg Weber

Vorliegende Abhandlung betritt terra incognita; sie gleicht einer dialektischen Entdeckungsfahrt in die Metalogik des Witzes. Ihr Ziel ist einerseits die immanente Erkenntnis der logiké téchne des Witzes und andererseits der Einblick in die fundamentale Zivilisation begründende Funktion der Ars Iocandi. Ars Iocandi - mit diesem Begriff bezeichnet der Autor jene immanente methodos, durch die die «Metaphysik» des nihil gegründet und natürlich zugleich legitimiert wird. Die Metalogik der Ars Iocandi ist die immanente Begründung des europäischen Nihilismus. Indem die genetische Dialektik der «Metaphysik», die Ars Iocandi, dechiffriert wird, eröffnet sich ein Aus-weg aus der kanonischen «Metaphysik» des Abendlandes, aus der Dialektik des rationalisierten Nichts.
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Jörg-Andreas Weber

Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat in seinem Urteil vom 7.4.2003 (BGHZ 154, 370) festgestellt, daß der in eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts eintretende Gesellschafter – entsprechend der für die Offene Handelsgesellschaft in § 130 HGB getroffenen Regelung – grundsätzlich auch persönlich und als Gesamtschuldner mit den Altgesellschaftern für die vor seinem Eintritt begründeten Verbindlichkeiten der Gesellschaft einzustehen hat. Damit ist der Senat von seiner bisherigen Rechtsprechung (BGHZ 74, 240) abgewichen. Die vom II. Senat und vom Schrifttum für die analoge Anwendung von § 130 HGB auf die Gesellschaft bürgerlichen Rechts angeführten Argumente und die dazu vorgetragenen Gegenargumente werden in der Arbeit kritisch überprüft.