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  • Author or Editor: Klaus Neitmann x
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Klaus Neitmann

Das Archiv der Landesgeschichtlichen Vereinigung für die Mark Brandenburg ist so alt wie sein 1884 gegründeter Träger und dennoch wenig bekannt. Die Publikation bietet Archivbenutzern für viele Bestände erstmals eine Inhaltsübersicht. Neben der Schriftgutüberlieferung aus 125 Jahren Vereinsgeschichte werden vor allem Nachlässe berlin-brandenburgischer Landeshistoriker und Heimatforscher sowie umfangreiche archivalische Sammlungen zur Orts- und Landesgeschichte verwahrt. Mit seinen Beständen, namentlich der rund 80.000 Fotografien umfassenden Bildersammlung, bildet das Archiv einen wesentlichen Baustein innerhalb der ehrenamtlichen Serviceleistungen der Vereinigung. Gemeinsames Domizil mit der rund 45.000 Bände umfassenden Vereinsbibliothek ist die Zentral- und Landesbibliothek Berlin.
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Inventar zur brandenburgischen Militärgeschichte 1806–1815

Quellen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs über napoleonische Fremdherrschaft und Befreiungskriege. Bearbeitet von Klaus Geßner

Series:

Edited by Klaus Neitmann

Das Spezialinventar erfasst die Quellen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs zur brandenburgischen Militärgeschichte aus den und über die Jahre 1806–1815, die Zeit der napoleonischen Besetzung und der Befreiungskriege. Im Mittelpunkt stehen die Auswirkungen von Krieg, Militär und Besatzung auf die Bevölkerung Brandenburgs: die enormen finanziellen Belastungen, die vielfältigen Leistungen für in Brandenburg stationierte bzw. durchziehende französische, preußische und russische Truppen sowie nicht zuletzt direkte Kriegsschäden, Requisitionen oder Ausschreitungen der Soldateska. Breiten Raum nehmen auch der Aufbau und die Unterstützung von Landwehr und Landsturm bzw. der Freiwilligen Jäger in den Befreiungskriegen 1813–1815 ein.

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Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam 1952–1990 (Rep. 401)

Findbuch zum Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam – Teil II: Bereiche Sekretär, Organisations-Instrukteur-Abteilung, Kader

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Klaus Neitmann

Die Publikation gibt einen detaillierten Überblick über ausgewählte Bestandsteile aus der archivalischen Überlieferung des Bezirkstages und des Rates des Bezirkes Potsdam aus dem Zeitraum 1952–1990. In diesen Jahrzehnten waren die Bezirke in der DDR das wichtigste Verwaltungsinstrument zur Umsetzung des Willens der Zentrale auf der regionalen und lokalen Ebene. Der Bezirk Potsdam erhielt sein besonderes Gewicht in der DDR, wie an der Aktenüberlieferung sichtbar wird, durch seine Grenze zu Berlin (West). In diesem zweiten von zwei Teilen werden weitere Strukturteile des Rates des Bezirkes Potsdam mit Leitungs- und Querschnittsfunktionen vorgestellt: Sekretär, Organisations-Instrukteur-Abteilung und Kader. In der Hand dieser leitenden Organe lag der Umgang mit den politisch gewichtigen und bestimmenden Vorgängen. Die in den Aktenverzeichnissen im Einzelnen beschriebenen Akten werden durch mehrere Register für die Benutzung erschlossen.
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Die Ballei Brandenburg des Johanniterordens

Findbuch zum Bestand Rep. 9 B des Brandenburgischen Landeshauptarchivs

Klaus Neitmann

Der 1099 zur Pflege von Kranken gegründete und bald danach in einen geistlichen Ritterorden umgewandelte Johanniterorden erhielt in West- und Mitteleuropa zur Förderung seiner karitativen und militärischen Aufgaben reiche Landschenkungen. Der erste Markgraf von Brandenburg Albrecht der Bär holte den Orden 1160 in die Altmark, von hier aus vermehrte er erheblich seine Besitzungen in Brandenburg, Mecklenburg, Pommern und Sachsen, die administrativ in der Ballei Brandenburg zusammengeschlossen wurden. In der Reformationszeit traten deren Ordensritter zum evangelischen Glauben über und wahrten die Selbständigkeit ihrer Korporation in enger Anlehnung an die Hohenzollerndynastie.
Das Findbuch enthält die reiche Aktenüberlieferung der Ballei Brandenburg vom 15. Jahrhundert bis zu ihrer Auflösung 1811, die einzelnen in ihrem Inhalt beschriebenen Akten gewähren tiefe Einblicke in das soziale Innenleben wie in die landeskulturelle Arbeit einer begüterten adligen Genossenschaft Brandenburg-Preußens.
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Das Domstift Brandenburg und seine Archivbestände

Bearbeitet von Wolfgang Schößler

Klaus Neitmann

Die Publikation stellt mit dem Domstift Brandenburg eine Institution vor, die zu den ältesten der Mark Brandenburg gehört und deren Archiv bis zur Gründung des Bistums Brandenburg im Jahre 948 zurückreicht und das älteste in ununterbrochener Kontinuität bis auf den heutigen Tag bestehende brandenburgische Archiv ist. Diese lange Zeit hatte viele unterschiedliche sich zum Teil überschneidende Erschließungen des Archivs zur Folge, welche seine Benutzung sehr erschwert haben. Deshalb ist eine Neuerschließung dringend notwendig geworden, deren Extrakt die Übersicht über die Bestände des Domstiftsarchivs bildet. Vorangestellt sind den einzelnen Bestandsübersichten jeweils Darstellungen der Geschichte ihrer Institutionen. Da die alten Gliederungen nicht mehr verwendet werden konnten – das wird in der Darstellung über das Domstiftsarchiv ausführlich begründet –, ist für den zentralen Bestand des Domkapitels eine neue Systematik entwickelt worden, welche die Verwaltungsstruktur widerspiegelt und das Ziel hat, dem Nutzer übersichtlich die ihn erwartende Themenbreite vor Augen zu führen. Um auch Nutzern, denen die Verwaltungssystematik nicht so geläufig ist, entgegenzukommen, ist der Band mit Orts-, Personen- und Sachregister versehen worden.
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Regierung Potsdam Kommunalangelegenheiten (Rep. 2 A I Kom)

Bearbeitet von Rudolf Knaack, Falko Neininger und Elisabeth Schulze (†)

Klaus Neitmann

Die Verwaltungsorganisation Preußens zwischen 1808 und 1945 hat in den Regierungen umfassende Zuständigkeiten gebündelt und sie zur wichtigsten Behörde der inneren Verwaltung der Provinzen gemacht. Der Regierungsbezirk Potsdam, der die westliche Hälfte der Provinz Brandenburg und bis 1920 auch große Teile des heutigen Berlin umfaßte, war der größte und einer der bevölkerungsreichsten in ganz Preußen. Die archivalische Überlieferung der Regierung Potsdam ist dank ihres Umfangs und ihrer Reichhaltigkeit von herausragender Bedeutung für die Geschichte Brandenburgs und Preußens. Das Findbuch zur Aktengruppe Kommunalangelegenheiten, die vor allem aus der Zuständigkeit der Regierung für die Kommunalaufsicht erwachsen ist, erschließt einen wichtigen Quellenfundus, ohne den die Geschichte der Städte und Kreise in Brandenburg sowie der kommunalen Selbstverwaltung nicht geschrieben werden kann.
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Klaus Neitmann

Die ursprünglich aus Italien stammenden Grafen zu Lynar erwarben 1621 die Standesherrschaft Lübbenau in der Niederlausitz, die bis zur Enteignung durch die Nationalsozialisten und die Bodenreform in ihrem Besitz war. Die gesicherte ökonomische und rechtliche Stellung ermöglichte es der Familie, über die Niederlausitz hinaus an politischem Einfluss zu gewinnen und im Dienst verschiedener europäischer Mächte bei Hofe, im Militär und in der Diplomatie zu wirken. Die schriftliche Hinterlassenschaft der Familie stellt nach Umfang und Inhalt eines der bedeutendsten Adelsarchive in Brandenburg dar. Die Publikation erschließt das reiche Quellenmaterial für die Wissenschaft und die interessierte Öffentlichkeit. Sie bietet eine Fülle biographischer, sozial-, wirtschafts- und kulturhistorischer Unterlagen, die für orts- und landesgeschichtliche Studien genauso wie für Forschungen zur Frühen Neuzeit und Adelsgeschichte genutzt werden können.
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Klaus Neitmann

Die Stadt Pritzwalk verfügt im Vergleich zu ihren Nachbarstädten in der Prignitz – außer Perleberg – über einen relativ umfänglichen und inhaltsreichen Bestand an Originalurkunden aus dem Hoch- und Spätmittelalter und der frühen Neuzeit. Trotz des verheerenden Stadtbrandes von 1821 haben sich 65 Einzelurkunden erhalten. Zu den Originalen tritt des weiteren eine erhebliche abschriftliche Überlieferung im Umfang von 55 Urkundentexten hinzu. Der Inhalt des gesamten Urkundenfonds wird hier erstmals in Form von 120 Regesten ausführlich wiedergegeben. In ihnen stehen neben Stadtrechtsbestätigungen – wie der ältesten von 1256 – Belehnungen des Landesherrn, Verträge und Städtebündnisse. Hinzu treten zahlreiche aussagekräftige Belege über die Entwicklung von Handwerk und Gewerbe in der Stadt. Bereits frühe Urkunden liegen für die Gewandschneider und Tuchmacher vor, in denen sich die wirtschaftliche Bedeutung der Stadt am Treffpunkt von Handelsstraßen aus dem Binnenland zu den Hansestädten an Nord- und Ostsee dokumentiert. Einen wesentlichen Teil bildet schließlich die urkundliche Überlieferung aus dem kirchlichen Bereich, wie der Nikolaikirche, von Kapellen und Hospitälern und der in der Stadt und der gesamten Prignitz wirksamen Kalandsbruderschaft.
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Bezirkstag und Rat des Bezirkes Cottbus 1952-1990/91 (Rep. 801)

Findbuch zum Bezirkstag und Rat des Bezirkes Cottbus: Bereiche Vorsitzender, Stellvertreter, Sekretär, Inneres

Klaus Neitmann

Die Publikation gibt einen detaillierten Überblick über ausgewählte Bestandsgruppen der Überlieferung des Bezirkstages und des Rates des Bezirkes Cottbus aus dem Zeitraum 1952-1990/91. Vorgestellt werden die Strukturteile des Staatsorgans mit Leitungs- und Querschnittsfunktionen – Vorsitzender, Stellvertreter, Sekretär – und ein Fachbereich von Rang – Inneres. In der Hand dieser leitenden Organe beziehungsweise ihrer Leitungskräfte lag der Umgang mit den politisch gewichtigen und bestimmenden Vorgängen. Der Bezirk Cottbus erhielt sein besonderes Gewicht
in der DDR, wie an der Aktenüberlieferung sichtbar wird, durch seine Braunkohlenindustrie und durch die Existenz einer slawischen Minderheit, der Sorben. Die Einleitung macht den Benutzer in einem Überblick mit der verwaltungsgeschichtlichen Entwicklung der berücksichtigten Strukturteile vertraut und gibt allgemeine Hinweise zum Archivbestand.
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Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam 1952–1990 (Rep. 401)

Findbuch zum Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam – Teil I: Bezirkstag, Bereiche Vorsitzender und Stellvertreter

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Klaus Neitmann

Die Publikation gibt einen detaillierten Überblick über ausgewählte Bestandsteile aus der archivalischen Überlieferung des Bezirkstages und des Rates des Bezirkes Potsdam aus dem Zeitraum 1952–1990. In diesen Jahrzehnten waren die Bezirke in der DDR das wichtigste Verwaltungsinstrument zur Umsetzung des Willens der Zentrale auf der regionalen und lokalen Ebene. Der Bezirk Potsdam erhielt sein besonderes Gewicht in der DDR, wie an der Aktenüberlieferung sichtbar wird, durch seine Grenze zu Berlin (West). In diesem ersten von zwei Teilen wird der Bezirkstag vorgestellt, außerdem der Vorsitzende und Stellvertreter des Rates des Bezirkes Potsdam. In der Hand dieser Leitungskräfte lag der Umgang mit den politisch gewichtigen und bestimmenden Vorgängen. Die Einleitung macht den Benutzer in einem Überblick mit der verwaltungsgeschichtlichen Entwicklung der berücksichtigten Strukturteile vertraut und gibt allgemeine Hinweise zu den inhaltlichen Schwerpunkten des Archivbestandes, dessen Akten in den folgenden Verzeichnissen im Einzelnen beschrieben werden.