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Glaube und Denken

Jahrbuch der Karl-Heim-Gesellschaft- 22. Jahrgang 2009

Martin Rothgangel and Ulrich Beuttler

Karl Heim (1874-1958) prägte als Theologe an den Universitäten Halle, Münster und seit 1920 in Tübingen sowie von 1920 bis 1948 als Frühprediger an der Tübinger Stiftskirche Generationen von Pfarrern. Unter seinen Zuhörern befanden sich auch viele Nicht-Theologen, denn Karl Heim konnte einerseits komplizierte naturwissenschaftliche Sachverhalte erstaunlich einfach und doch zutreffend elementarisieren und andererseits den christlichen Glauben mit diesen Ergebnissen in einen fruchtbaren Dialog bringen. Der 22. Jahrgang dieses Jahrbuches konzentriert sich auf Fragen nach dem Weltbild und nach einer physikalischen Weltformel und enthält darüber hinaus Beiträge zum Verhältnis von Naturwissenschaft und Theologie. Auch mit diesem Jahrbuch wird die bleibende Bedeutung der Theologie Karl Heims für eine dialogfähige Theologie im 21. Jahrhundert deutlich.
Volume 22 of the Yearbook of the German Karl Heim Society presents a variety of articles. Most of them are devoted to the relationship between brain and spirit, and the remainder elucidates the relationship between the natural sciences and theology. The authors want to show the enduring significance of Karl Heim’s insistence on a dialogue between theology and the natural sciences, and to further the intention of the Karl Heim Society to present a biblical Christian orientation in a world shaped by technology and the natural sciences. Though the contributions are in German, an extensive summary in English is appended to each of them.
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Glaube und Denken

Jahrbuch der Karl-Heim-Gesellschaft - 21. Jahrgang 2008

Martin Rothgangel and Ulrich Beuttler

Karl Heim (1874-1958) prägte als Theologe an den Universitäten Halle, Münster und seit 1920 in Tübingen sowie von 1920 bis 1948 als Frühprediger an der Tübinger Stiftskirche Generationen von Pfarrern. Unter seinen Zuhörern befanden sich auch viele Nicht-Theologen, denn Karl Heim konnte einerseits komplizierte naturwissenschaftliche Sachverhalte erstaunlich einfach und doch zutreffend elementarisieren und andererseits den christlichen Glauben mit diesen Ergebnissen in einen fruchtbaren Dialog bringen. Der 21. Jahrgang dieses Jahrbuches konzentriert sich auf das Verhältnis von «Gehirn und Geist» und damit zusammenhängenden Fragen wie der Willensfreiheit. Darüber hinaus finden sich insbesondere Beiträge zum Verhältnis von Naturwissenschaft und Theologie. Auch mit diesem Jahrbuch wird die bleibende Bedeutung der Theologie Karl Heims für eine dialogfähige Theologie im 21. Jahrhundert deutlich.
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Glaube und Denken

Jahrbuch der Karl-Heim-Gesellschaft- 27. Jahrgang 2014

Series:

Edited by Martin Rothgangel and Ulrich Beuttler

Karl Heim (1874-1958) prägte als Theologe an den Universitäten Halle, Münster und seit 1920 in Tübingen Generationen von Pfarrern. Unter seinen Zuhörern befanden sich auch viele Nicht-Theologen, weil er komplizierte naturwissenschaftliche Sachverhalte zutreffend elementarisieren und zugleich den christlichen Glauben mit diesen Ergebnissen in einen fruchtbaren Dialog bringen konnte. Der 27. Jahrgang dieses Jahrbuchs widmet sich verschiedenen Themenbereichen im Kontext des Verhältnisses von Theologie und Naturwissenschaft, wobei insbesondere systematisch-theologische Überlegungen zur Religionslosigkeit, zu Todesträumen, zu einer theologischen Resonanztheorie der Wahrheit sowie zur Evolutionstheologie einen Schwerpunkt dieser Ausgabe bilden.
Volume 27 of the yearbook of the German Karl Heim Society presents a variety of articles concerning the dialogue between theology and the natural sciences. The authors want to show the enduring significance of Karl Heim’s insistence on the dialogue between theology and the natural sciences, and to further the intention of the Karl Heim Society to present a biblical Christian orientation in a world shaped by technology and sciences. Though the contributions are in German, an extensive summary in English is appended to each of them.
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Glaube und Denken

Jahrbuch der Karl-Heim-Gesellschaft- 26. Jahrgang 2013

Series:

Edited by Martin Rothgangel and Ulrich Beuttler

Karl Heim (1874-1958) prägte als Theologe an den Universitäten Halle, Münster und seit 1920 in Tübingen Generationen von Pfarrern. Unter seinen Zuhörern befanden sich auch viele Nicht-Theologen, weil er komplizierte naturwissenschaftliche Sachverhalte zutreffend elementarisieren und zugleich den christlichen Glauben mit diesen Ergebnissen in einen fruchtbaren Dialog bringen konnte. Der 26. Jahrgang dieses Jahrbuchs widmet sich insbesondere dem Verhältnis von Weltanfang und Schöpfungsglauben sowie der (natur-)philosophischen Interpretation von physikalischen Theorien. Es möchte im Sinne Karl Heims zu einer biblisch-christlichen Orientierung in einer technisch-naturwissenschaftlich geprägten Welt anleiten.
Volume 26 of the yearbook of the German Karl Heim Society presents a variety of articles concerning the dialogue between theology and the natural sciences. The authors want to show the enduring significance of Karl Heim’s insistence on the dialogue between theology and the natural sciences, and to further the intention of the Karl Heim Society to present a biblical Christian orientation in a world shaped by technology and sciences. Though the contributions are in German, an extensive summary in English is appended to each of them.
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Glaube und Denken

Jahrbuch der Karl-Heim-Gesellschaft- 24. Jahrgang 2011

Martin Rothgangel and Ulrich Beuttler

Karl Heim (1874-1958) prägte als Theologe an den Universitäten Halle, Münster und seit 1920 in Tübingen sowie von 1920 bis 1948 als Frühprediger an der Tübinger Stiftskirche Generationen von Pfarrern. Unter seinen Zuhörern befanden sich auch viele Nicht-Theologen, denn Karl Heim konnte einerseits komplizierte naturwissenschaftliche Sachverhalte erstaunlich einfach und doch zutreffend elementarisieren und andererseits den christlichen Glauben mit diesen Ergebnissen in einen fruchtbaren Dialog bringen. Der 24. Jahrgang dieses Jahrbuches konzentriert sich auf das Verhältnis von Evolution und Schöpfung, darüber hinaus finden sich insbesondere Beiträge zu wissenschaftstheoretisch sowie ethisch relevanten Problemstellungen. Auch mit diesem Jahrbuch wird die bleibende Bedeutung Karl Heims für eine dialogfähige Theologie im 21. Jahrhundert deutlich.
Volume 24 of the Yearbook of the German Karl Heim Society presents a variety of articles. Most of them are devoted to the relationship between evolution and creation, and the remainder elucidates bioethical aspects. The authors want to show the enduring significance of Karl Heim’s insistence on a dialogue between theology and the natural sciences, and to further the intention of the Karl Heim Society to present a biblical Christian orientation in a world shaped by technology and the natural sciences. Though the contributions are in German, an extensive summary in English is appended to each of them.
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Glaube und Denken

Jahrbuch der Karl-Heim-Gesellschaft- 23. Jahrgang 2010

Martin Rothgangel and Ulrich Beuttler

Karl Heim (1874-1958) prägte als Theologe an den Universitäten Halle, Münster und seit 1920 in Tübingen sowie von 1920 bis 1948 als Frühprediger an der Tübinger Stiftskirche Generationen von Pfarrern. Unter seinen Zuhörern befanden sich auch viele Nicht-Theologen, denn Karl Heim konnte einerseits komplizierte naturwissenschaftliche Sachverhalte erstaunlich einfach und doch zutreffend elementarisieren und andererseits den christlichen Glauben mit diesen Ergebnissen in einen fruchtbaren Dialog bringen. Der 23. Jahrgang dieses Jahrbuches konzentriert sich auf das Verhältnis von Evolution und Schöpfung einerseits sowie auf medizin- und gesellschaftsethisch relevante Problemstellungen andererseits. Auch mit diesem Jahrbuch wird die bleibende Bedeutung der Theologie Karl Heims für eine dialogfähige Theologie im 21. Jahrhundert deutlich.
Volume 23 of the Yearbook of the German Karl Heim Society presents a variety of articles. Most of them are devoted to the relationship between evolution and creation, and the remainder elucidates bioethical aspects. The authors want to show the enduring significance of Karl Heim’s insistence on a dialogue between theology and the natural sciences, and to further the intention of the Karl Heim Society to present a biblical Christian orientation in a world shaped by technology and the natural sciences. Though the contributions are in German, an extensive summary in English is appended to each of them.
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Glaube und Denken

Jahrbuch der Karl-Heim-Gesellschaft- 25. Jahrgang 2012

Series:

Edited by Martin Rothgangel and Ulrich Beuttler

Karl Heim (1874-1958) prägte als Theologe an den Universitäten Halle, Münster und seit 1920 in Tübingen sowie von 1920 bis 1948 als Frühprediger an der Tübinger Stiftskirche Generationen von Pfarrern. Unter seinen Zuhörern befanden sich auch viele Nicht-Theologen, denn Karl Heim konnte einerseits komplizierte naturwissenschaftliche Sachverhalte erstaunlich einfach und doch zutreffend elementarisieren und andererseits den christlichen Glauben mit diesen Ergebnissen in einen fruchtbaren Dialog bringen. Der 25. Jahrgang dieses Jahrbuches behandelt zum einen das Verhältnis von Evolution und Schöpfung, zum anderen wird die letztjährige Jahrestagung zum Thema «Zwischen Mensch und Maschine? Neuro- und Biotechnologie auf der Suche nach dem ‘optimierten’ Menschen» dokumentiert. Auch mit diesem Jahrbuch wird die bleibende Bedeutung der Theologie Karl Heims für eine dialogfähige Theologie im 21. Jahrhundert deutlich.
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Götter, Heroen, Heilige

Von römischen Göttern bis zu Heiligen des Alltags

Martin Rothgangel and Hans Schwarz

Die Beiträge dieses Bandes analysieren die Thematik «Götter, Heroen und Heilige» aus historischer, systematisch-theologischer sowie religionspädagogischer Perspektive. Historisch eröffnet sich ein interessantes Panorama, das von der Bedeutung der Götter in der römischen Kaiserzeit, über christliche Märtyrer bis hin zu den Heiligen in der ostkirchlich-patristischen Tradition reicht. Systematisch-theologisch werden die Stellung und Funktion der Heiligen in den verschiedenen Konfessionskirchen (evangelisch, katholisch, orthodox) diskutiert. Aus religionspädagogischer Perspektive wird deutlich, dass die Rolle von Vorbildern gegenwärtig sehr aktuell ist, und gleichzeitig wird die Bedeutung und Ambivalenz von kirchlichen Heiligen wie von Heiligen des Alltags herausgestellt.
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Glaube und Denken

19. Jahrgang 2006- Jahrbuch der Karl-Heim-Gesellschaft

Martin Rothgangel and Hans Schwarz

Karl Heim (1874-1958) prägte als Theologe an den Universitäten Halle, Münster und seit 1920 in Tübingen sowie von 1920 bis 1948 als Frühprediger an der Tübinger Stiftskirche Generationen von Pfarrern. Unter seinen Zuhörern befanden sich auch viele Nicht-Theologen, denn Karl Heim konnte einerseits komplizierte naturwissenschaftliche Sachverhalte erstaunlich einfach und doch zutreffend elementarisieren und andererseits den christlichen Glauben mit diesen Ergebnissen in einen fruchtbaren Dialog bringen. Dieses Jahrbuch mit der Dreiteilung: christliche Fundamente, wichtige Gestalten im Dialog zwischen Theologie und Naturwissenschaften und ethische Problemanzeigen sowie Lösungspunkte versteht sich in der Tradition von Karl Heim. Es möchte in seinem Sinn zu einer biblisch-christlichen Orientierung in einer technisch-wissenschaftlichen Welt anleiten. Dieser Grundansatz der Theologie Karl Heims hat fast 50 Jahre nach seinem Tod nichts an Aktualität eingebüßt.
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Glaube und Denken

Jahrbuch der Karl-Heim-Gesellschaft- 20. Jahrgang 2007

Martin Rothgangel and Ulrich Beuttler

Karl Heim (1874-1958) prägte als Theologe an den Universitäten Halle, Münster und seit 1920 in Tübingen sowie von 1920 bis 1948 als Frühprediger an der Tübinger Stiftskirche Generationen von Pfarrern. Unter seinen Zuhörern befanden sich auch viele Nicht-Theologen, denn Karl Heim konnte einerseits komplizierte naturwissenschaftliche Sachverhalte erstaunlich einfach und doch zutreffend elementarisieren und andererseits den christlichen Glauben mit diesen Ergebnissen in einen fruchtbaren Dialog bringen. Der 20. Jahrgang dieses Jahrbuches enthält – neben drei Beiträgen zu Albert Einstein – weiterführende Gedanken zum Verhältnis von christlicher Religion und (säkularer) Gesellschaft sowie speziell zum Verhältnis von Naturwissenschaft und Theologie. Auch mit diesem Jahrbuch wird die bleibende Bedeutung der Theologie Karl Heims für eine dialogfähige Theologie im 21. Jahrhundert deutlich.