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  • Author or Editor: Paul Fischer x
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Paul Fischer

Das 19. Jahrhundert wird oft als «das Jahrhundert des deutschen Einflusses in Frankreich» bezeichnet. Die vorliegende Arbeit versucht, den sprachlichen Einflüssen des Deutschen auf das Französische im 19. Jahrhundert nachzugehen und sie als Zeugnisse für die sach- und kulturgeschichtlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich zu sichten. Ziel ist eine erste Gesamtdarstellung auf der Basis der allgemeinsprachlichen Lexikographie des 19. Jahrhunderts und der bisherigen sprachwissenschaftlichen Detailergebnisse. Die ermittelten Lehnelemente werden durch wortgeschichtliche Angaben ergänzt und gegebenenfalls durch Hinweise auf ihre formale und semantische Entwicklung charakterisiert. Parallel zur Darstellung des Sprachmaterials werden die sprachexternen Gegebenheiten einbezogen. Die Einzelergebnisse werden übersichtlich zusammengefaßt, zunächst in alphabetischer Anordnung der fast 800 Lexeme, sodann aufgegliedert nach Sachbereichen mit anschließender differenzierter Auswertung, schließlich chronologisch mit Matrix, Graphiken und Kommentar in den Kontext von Wortschatz und Geschichte der deutsch-französischen Beziehungen gestellt.
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Die Rolle des Ein-Platz-Prinzips in der Autonomie der Sportfachverbände

Eine Untersuchung der exklusiven Organisationsstrukturen im Sport

Series:

Paul Fischer

Sind das Ein-Platz-Prinzip und die daraus resultierenden exklusiven Organisationsstrukturen im Sport als gegeben hinzunehmen? – Dieser Frage geht der Autor dieses Bandes nach. Er untersucht das Ein-Platz-Prinzip, das in nahezu jeder Sportart die Verbandsstrukturen von der internationalen bis hin zur regionalen Ebene prägt. Neben der Ein-Platz-Regelung stellt er auch die Teilnahmeverbote der Sportfachverbände auf den Prüfstand. Die zentralen Erkenntnisse gewinnt er, indem er den Kerninhalt der Autonomie der Sportfachverbände bestimmt und diesen allein in den für den Wettkampfsport notwendigen Regelungen sieht.

„Eine fulminante Entzauberung der Ein-Platz-Regel" – Professor Dr. Dr. h.c. Michael Kubiciel via Twitter

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Paradigmen

Facetten einer Begriffskarriere

Michael Fischer and Paul Hoyningen-Huene

Seit Thomas S. Kuhns bahnbrechendem Buch Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen von 1962 hat sich die Bedeutung des Paradigmenbegriffs stark ausgeweitet. Orientierungen, Standpunkte, «Weltbilder» werden mit diesem Begriff erfaßt und deren Wandel als «Paradigmenwechsel» beschrieben. Wo immer in einem Gebiet von einer grundlegenden deskriptiven oder normativen Orientierung die Rede ist, sodaß Detailfragen relativ zu dieser Orientierung entschieden werden, wird heute etwa in der englischen oder deutschen Bildungssprache von einem Paradigma gesprochen. Die Beiträge analysieren Problemfelder in der Philosophie und ihrer Geschichte, in den Rechts-, Sozial- und Kulturwissenschaften.
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Juristische Operationsfelder und Interdisziplinarität bei Robert Weimar

Bibliographische Streifzüge zu seinem 65. Geburtstag

Michael W. Fischer, Hans Lenk and Paul Trappe

Was ist Recht, was ist die Rechtsnorm, welches sind die Beziehungen zwischen Recht, Rechtsnormen und Gesellschaft? Welche Theorie des Wissens und der Erkenntnis kann da adäquat sein? Hier müssen Grenzen überschritten werden. Ein wahrhafter Pfadfinder bei solchen Grenzgängen ist Robert Weimar. Die Herausgeber, die verschiedene Disziplinen vertreten, dabei jedoch ähnliche Felder bearbeiten, haben sich verbunden, um einen Rundgang durch das Werk von Robert Weimar zu inszenieren.