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Zur Computerwortschatz-Ausbreitung in die Gemeinsprache

Elemente der vertikalen Sprachgeschichte einer Sache

Sigurd Wichter

Der Computer hat mittlerweile viele Schreibtische erobert. Und das, obwohl ihm weder die Schlichtheit noch die Harmlosigkeit des Bleistifts eigen ist. Auf die Waschzettelfrage nach dem «Geheimnis des Erfolgs» kann (und will) diese Monographie keine «griffige» Antwort geben. Aber was sie interessiert (in vorbereitendem Angang, denn es gibt noch keine größeren Grundlegungen), sind Mosaiksteine in den Strukturzentren: die Phasen der Ausbreitung der Technologie und vor allem ihres Wortschatzes und Niveaustationen auf dem Weg zum allgemeinen Publikum.
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Gerd Antos and Sigurd Wichter

Ob im Internet, in der Freizeit oder im Beruf: Immer mehr Menschen verbringen ihre Zeit mit der Suche nach sowie der Rezeption und Verarbeitung von symbolisch repräsentiertem Wissen. Insofern ist die Kommunikation von Information und Wissen zur bestimmenden Erfahrung und zur zentralen Aufgabe in heutigen Berufen und damit in modernen Wissensgesellschaften geworden. Sie ist Voraussetzung und Resultat einer fortschreitenden Arbeitsteilung und Spezialisierung in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Der Sammelband geht zwei Fragen nach: Wie kommunizieren wir Wissen – und zwar unter besonderer Berücksichtigung der sprachlichen und kommunikativen Randbedingungen des Wissenstransfers? Und: Welche Konsequenz hat Wissenskommunikation für die Gesellschaft?
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Computerdiskurs und Wortschatz

Corpusanalysen und Auswahlbibliographie

Albert Busch and Sigurd Wichter

Der Computer ist nicht mehr das Elektronengehirn der Anfangsphase, er hat unseren Alltag und auch die Printmedien erobert. Im medialen Diskurs begegnet er uns allerorts: So stützt er die Volkswirtschaft als Jobmaschine, den zum user gereiften Zeitgenossen unterstützt er als High-Tech-Helfer, er ist Schreibtischrechner oder Netz-PC. Sind wir online, finden wir in ihm unseren elektronischen Begleiter in der Cyber-Welt, und zeigt er sich unwillig, beschimpfen wir das dumme Terminal. Der Computerdiskurs in den Medien zeigt die facettenreiche sprachliche Seite einer überaus erfolgreichen Technologie. Computer-Anglizismen, technologietypische Wortbildungen und PC-Metaphorik durchziehen die deutsche Gegenwartssprache: Eine Bestandsaufnahme ist geboten.
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Sigurd Wichter and Albert Busch

Wie vollzieht sich Wissenstransfer in der Praxis und wie lässt sich der Transfererfolg messen? Die Beiträge dieses Bandes geben aus verschiedenen Perspektiven Antworten auf diese Fragen und arbeiten domänenspezifische Regularitäten des Wissenstransfers und seiner Bewertung heraus. Dabei wird sichtbar, dass es kein fixierbares allgemein gültiges Set domänenübergreifender Regeln gibt, sondern dass eine Vielzahl von Operationalisierungen und Evaluationsmethoden mit der Vielzahl der Perspektiven und Wissenstypen korrespondiert. Um im Sinne einer Bestandsaufnahme eine möglichst breite Bewertungsbasis zu gewinnen, wurde eine große Palette von Sachbereichen einbezogen. Das Spektrum umfasst dabei u.a. Untersuchungen zum Zusammenspiel von Erwartung und Transfererfolg in Gesprächen, verschiedene Transferperspektiven in der forensischen Linguistik und der Experten-Laien-Kommunikation, fremdsprachendidaktische und translationswissenschaftliche Perspektivierungen sowie die Frage textlich basierten Wissenstransfers und politischer Kommunikation.
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Wissenstransfer zwischen Experten und Laien

Umriss einer Transferwissenschaft

Sigurd Wichter and Gerd Antos

In Zeiten der Informationsflut und der Wissensexplosion ist die Vernetzung von Wissen und damit in kommunikativer Hinsicht auch der Wissenstransfer zu einem zentralen gesellschaftlichen Thema, mehr noch: zu einem ganz persönlichen Problem geworden: Welches Wissen ist bereits wo in welcher Form vorhanden und wie kann ich unter welchen Bedingungen darauf zugreifen?
Unter dem neuen Begriff «Transferwissenschaft» haben Linguisten begonnen, den allgemeinen, freien, schnellen und gezielten Zugang zu kollektivem Wissen selbst zum Gegenstand einer transdisziplinär angelegten Forschung zu machen. Im vorliegenden Buch, das auf ein Inaugural-Kolloquium in Göttingen zurückgeht, werden sprachliche und kommunikative Barrieren des Wissenstransfers zwischen Experten und Laien schwerpunktmäßig wie folgt behandelt: themenspezifisch (Medizin, Immigration, Sport, Rechtschreibung, Gesetzgebung, Schriftsystem), medienspezifisch (Schul- und Wörterbücher, digitale und Massenmedien, «wissenschaftliche Autorität») und unter gruppenspezifischen Aspekten (Jugendliche im Alltagsgespräch, Kommunikationsprobleme und telefonische Beratungsgespräche einzelner Berufsgruppen).
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Theorie, Steuerung und Medien des Wissenstransfers

In Zusammenarbeit mit Manuel Tants

Sigurd Wichter and Oliver Stenschke

Dieser Sammelband geht auf das Göttinger Kolloquium Wissenstransfer des Jahres 2001 Theorie, Steuerung und Medien des Wissenstransfers zurück. Er behandelt den gesellschaftlichen Rahmen des Wissenstransfers und die Ausdifferenzierung seiner Kategorien (als Beitrag zur Theorie des Wissenstransfers), spezifische Wissenstransfere und didaktische Konzeptualisierungen (als Beitrag zur Frage der Steuerung des Wissenstransfers) sowie Aspekte, Praktiken und Optimierungsfragen der internen und externen Organisationskommunikation (im Licht vor allem der Neuen Medien des Wissenstransfers).
Die Beiträge des Sammelbandes beziehen sich auf verschiedene gesellschaftliche Orte und Arten des Wissenstransfers. In einigen Beiträgen wird auch deutlich, dass die Linguistik im Zusammenwirken der – theoretischen – Disziplinen und der – arbeitspraktischen – Domänen sinnvollerweise eine größere Verantwortung übernehmen sollte.
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Oliver Stenschke and Sigurd Wichter

Dieser Sammelband geht auf das Göttinger Kolloquium Transferwissenschaften «Wissenstransfer und Diskurs» des Jahres 2006 zurück. Im Mittelpunkt der Beiträge stehen die Zusammenhänge zwischen Wissenstransfer und Diskurs, zwischen dem Umgang mit Wissen und dessen jeweiligem Ort in der gesellschaftlichen Kommunikation. Behandelt werden die Themen Diskurstheorie und -methodik, Diskurs und Wissenstransfer, Bildungsdiskurse sowie Mediendiskurse.
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Edited by Albert Busch, Gabriele von Olberg-Haverkate and Sigurd Wichter

In der Reihe Germanistische Arbeiten zu Sprache und Kulturgeschichte werden Studien aus dem Gebiet der Germanistik und Linguistik veröffentlicht. Im Mittelpunkt der Monographien und Sammelbände steht dabei die Auseinandersetzung mit historischen deutschen Schriftstücken einerseits und mit neueren Phänomenen (z.B. Computerdiskurse) andererseits. Die Herausgeber sind Germanisten und Philologen mit den Forschungsschwerpunkten Sprachgeschichte, germanistische Linguistik und Frühneuhochdeutsch.

Manuskriptvorschläge können an die Herausgeber gerichtet werden.

Homepage des Herausgebers
Prof. Dr. Albert Busch dienstlich
Prof. Dr. Albert Busch privat