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Stefan Schmidt

Dem grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehr werden hohe Wachstumsraten vorausgesagt. Nicht nur in Europa durch das Gemeinschaftsrecht, auch auf globaler Ebene wird eine Liberalisierung des Handels mit Dienstleistungen angestrebt. Den rechtlichen Rahmen schafft das Allgemeine Übereinkommen über den Handel mit Dienstleistungen (GATS) der Welthandelsorganisation. Der Verfasser untersucht, welche Auswirkungen das GATS auf den wirtschaftlich bedeutenden deutschen Gesundheitssektor hat und ob letztlich begründeter Anlass für etwaige Befürchtungen in diesem sensiblen Bereich besteht. Zunächst wird dazu der Gesundheitssektor dargestellt und im Anschluss die Regelungsstruktur und Bedeutung des GATS aufgezeigt. Es wird festgestellt, dass es sich bei den verschiedenen Gesundheitsdienstleistungen um solche im Sinne des GATS handelt. Im Mittelpunkt steht die Vereinbarkeit der deutschen Rechtslage mit dem GATS. Im Ergebnis bescheinigt der Autor dem GATS kaum Auswirkungen auf den Gesundheitssektor und zeigt, dass es den Mitgliedsstaaten viel Raum lässt.
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Corporate Governance in deutschen und amerikanischen Aktiengesellschaften

Eine Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung der Bedeutung und der Entstehung der Anteilseignerstrukturen

Stefan Marcus Schmidt

Die Veröffentlichung behandelt in einer vergleichenden Analyse die Unterschiede der Corporate Governance-Systeme in Deutschland und den USA. Aus dem Blickwinkel der Anteilseigner wird untersucht, wie das jeweilige System das Problem der Trennung von Eigentum und Kontrolle in der Aktiengesellschaft behandelt und zu seiner Lösung beiträgt.
Dazu werden nach der Erläuterung der Agency-Theorie, auf welcher die Analyse aufbaut, die Grundzüge der gesetzlichen Modelle der Unternehmensführung und Unternehmenskontrolle in beiden Ländern dargestellt und mit den tatsächlichen Gegebenheiten verglichen. Die Organisation der Unternehmensverwaltung und die Anteilseignerstrukturen der deutschen und amerikanischen Aktiengesellschaft bilden die zentralen Untersuchungsgegenstände für die Charakterisierung der Corporate Governance-Systeme. Zu beiden Bereichen werden umfangreiche empirische Nachweise für die Gegenwart und die Vergangenheit geführt.
Gestützt auf die Ausarbeitung der geschichtlichen und politischen Wurzeln der Corporate Governance-Systeme, die über die bloße Darstellung von Zuständen und Problempunkten der Unternehmensführung und Unternehmenskontrolle erheblich hinausgeht, wird es dem Autor möglich, Reformvorschläge in der aktuellen Diskussion aus einer umfassenderen Perspektive zu beleuchten und ihre Wirkungen besser zu prognostizieren.