Show Less
Restricted access

Romania Viva

Texte und Studien zu Literatur und Film der Romania im 19., 20. und 21. Jahrhundert

Edited By Anna-Sophia Buck and Uta Felten

Texte und Studien zu Literatur und Film der Romania im 19., 20. und 21. Jahrhundert

Hrsg. von Ulrich Prill (†), Uta Felten und Anna-Sophia Buck

Romania Viva versteht sich als innovatorischer Beitrag zur Romanistik. Die Reihe widmet sich den literarischen und filmischen Artefakten der Romania in ihrer ganzen Vielfalt.

Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Gegenwart. Im Gegensatz zu anderen romanistischen Reihen wird Romania Viva nicht nur Studien über die Literaturen und filmischen Kulturen der Romania vorstellen, sondern auch Primärtexte veröffentlichen. Der interessierten Leserschaft eröffnet sich auf diese Art und Weise nicht nur – wie ansonsten üblich – ein ‚indirekter’ Blick (etwa durch die Brille der Dissertation), sondern ein direkter Zugang.

Auch in einer weiteren Hinsicht sticht Romania Viva aus der Vielzahl der bereits existierenden Reihen hervor: In Zeiten der zunehmenden Zergliederung der Romania in Einzeldisziplinen wie Hispanistik, Italianistik oder Gallo-Romanistik will Romania Viva gerade den Zusammenhalt der Romania betonen, wie er von den Begründern der wissenschaftlichen Disziplin ‚Romanistik’ anvisiert war. So ergibt sich konzeptionell eine überaus weite Perspektive, die alle romanischen Kulturen der Gegenwart umfasst.

Gerade die romanischen Gegenwartsliteraturen zeigen mit Autoren wie Michel Houellebecq, Susanna Tamaro oder Javier Marías, dass die Romania lebt und interessiert: Romania Viva eben. Die Reihe erfüllt darüber hinaus das Desiderat einer intermedialen Auseinandersetzung mit dem romanischen Kino der Gegenwart. Klassische Filmemacher des romanischen Kinos wie Pier Paolo Pasolini, Federico Fellini und Jean Luc Godard gehören ebenso zum Repertoire der Reihe wie aktuelle Regisseure und Regisseurinnen.