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Los actuales cambios sociales y laborales: nuevos retos para el mundo del trabajo

Libro 5: Cambios en las relaciones colectivas y nuevos retos para la representación de los trabajadores (Francia, España, Bélgica, Portugal, Argentina)

Lourdes Mella Méndez and Nicole Maggi-Germain

El presente libro estudia el tema de la participación y la representación de los trabajadores en la empresa y se abordan cuestiones tan importantes como el derecho de información y consulta de los trabajadores dentro de la Unión Europea y su aplicación en el derecho francés. Asimismo, se destaca la conveniencia de un nuevo modelo de representación unitaria de los trabajadores, que gire sobre el concepto «empresa» -frente al de «centros de trabajo»- ante el declive de la economía analógica o los derechos de participación y acción sindical en las nuevas estructuras empresariales. Por último, también hay espacio en la obra para profundizar en los dilemas del diálogo social y la acción colectiva de los trabajadores, incidiendo en aspectos clave como el diálogo social a nivel europeo, la negociación colectiva y el sindicalismo en Portugal, Argentina y Francia o el derecho de huelga y su evolución en Portugal.

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Los actuales cambios sociales y laborales: nuevos retos para el mundo del trabajo

Libro 4: Cambios en la relación laboral individual y nuevos retos para el contrato de trabajo (España, Portugal, México, Francia)

Lourdes Mella Méndez and Duarte Abrunhosa e Sousa

Desde el punto de vista del contenido, este volumen comienza con varios estudios que abordan ciertos aspectos generales y de interés de la relación individual de trabajo en la actualidad. Ejemplo de ello es el análisis crítico de las invenciones del trabajador, las patentes y su motivación en la economía de la innovación, el valor de la autonomía efectiva de la voluntad del trabajador en el Derecho del Trabajo contemporáneo, la objeción de conciencia por motivos religiosos, la progresiva equiparación de las condiciones laborales de los trabajadores indefinidos y temporales desde el Derecho europeo, los desafíos de la regulación del tiempo de trabajo desde igual enfoque o, en fin, la protección del medio ambiente desde el Derecho del Trabajo francés y español. Adicionalmente, este libro analiza otras figuras clave del contrato de trabajo desde el derecho portugués, como la movilidad geográfica del trabajador y el deber de no concurrencia de este último con los intereses del empresario e, incluso, ciertos elementos del despido.

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Series:

Moritz Müller-Leibenger

Der Autor nimmt die in letzter Zeit gestiegene Beliebtheit der Societas Europaea (SE) zum Anlass, die Innenhaftung des Verwaltungsrats einer SE für die Fälle zu untersuchen, in denen man sich in Abkehr zu dem in Deutschland vorherrschenden dualistischen Organisationsmodell (Vorstand/Aufsichtsrat) für eine monistische Ausgestaltung durch Einsetzung eines einheitlichen Verwaltungsrats entschlossen hat. Dabei geht er durch einen rechtsvergleichenden Blick auf das U.S.-amerikanische Recht der Frage nach, ob und in welchem Ausmaß das System der deutschen, dualistisch geprägten Organhaftung auf die Mitglieder des Verwaltungsrats in der monistisch verfasste SE übertragen werden kann.

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Series:

Jan Frederik Heuer

Crowdinvesting ist eine junge, innovative Finanzierungsform über Internet-Dienstleistungsplattformen. Durch das Kleinanlegerschutzgesetz (KASG) aus dem Juli 2015 reguliert der Gesetzgeber Crowdinvesting erstmals speziell. Neben einer grundsätzlichen begrifflichen Einordnung von Crowdinvesting im Verhältnis zu anderen Crowdfundingformen stellt der Autor die gesetzliche Regulierung in ihren kapitalmarktrechtlichen Kontext. Er beleuchtet sowohl Auswirkungen auf den Anlegerschutz und haftungsrechtliche Fragen als auch die crowd-bezogenen Mechanismen, die für diese Finanzierungsform eine wichtige Rolle spielen. Unter diesen Gesichtspunkten erfolgt auch eine kritische Untersuchung des Umfangs der neu geschaffenen, speziellen Normierung von Crowdinvesting.

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Die Bekämpfung des Zweitmarkenirrtums durch das Marken- und Wettbewerbsrecht

Eine objektiv rechtliche Beurteilung der Nachahmungsfälle: Neuer Täuschungssachverhalt in Gestalt des Zweitmarkenirrtums

Series:

Katharina Elisabeth Heinlein

Dieses Buch untersucht, inwiefern mittels wettbewerbs- sowie markenrechtlicher Instrumentarien dem sogenannten Zweitmarkenirrtum begegnet werden kann. Im Bereich des Wettbewerbsrechts stellt die Autorin dabei primär die wettbewerbstheoretische Kompatibilität eines lauterkeitsrechtlichen Leistungsschutzes dar, wobei sie in diesem Kontext der Frage nach der Funktionalität und Dysfunktionalität von Nachahmungen im Wettbewerb nachgeht. Die Untersuchung folgt einem interdisziplinären Ansatz, da die Unlauterkeit frei von ethischen Axiomen rein wettbewerbsfunktional bestimmt wird. Dies macht die Orientierung an einem wettbewerbskonzeptionellen Referenzsystem erforderlich. Hinzu kommt, dass sich ein Marktverhalten nur dann lauterkeitsrechtlich abschließend bewerten lässt, wenn die Verbraucherresonanzen auf die vom Imitator verwendeten Vermarktungsstrategien bekannt sind. Entsprechend macht die Autorin wirtschaftswissenschaftliche Erkenntnisse aus der Marketingforschung für die rechtliche Bewertung des Handels nutzbar.

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Akteneinsichtsrecht für Schöffen

Insbesondere bei Verständigungen in Umfangsverfahren

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Astrid Lilie-Hutz

In Deutschland gesprochene Strafurteile ergehen „im Namen des Volkes". Die an vielen Strafverfahren beteiligten Schöffen können aber ihre Aufgabe insbesondere bei Verständigungen nicht aktiv wahrnehmen. Gerade in Umfangsverfahren werden sie ohne eine sinnvoll ausgestaltete Akteneinsicht zu Statisten. Denn Grundlage für eine Verständigung sind die Akten, in die die Schöffen keine Einsicht haben. Die Autorin wirft einen Blick in die Vergangenheit und befasst sich mit der historischen Entwicklung der Gründe für eine Laienbeteiligung am Strafprozess. Anhand des Status Quo des rechtlichen Rahmens und der Rechtsprechung zu diesem Thema werden praktische Wege aufgezeigt, wie die Beteiligung von Laien im Strafverfahren mit einer Akteneinsicht sinnvoller und effektiver ausgestaltet werden kann.

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Series:

Tomas Davulis

Recent years in Europe have been marked by efforts to introduce changes in labour law in order to boost employment, reduce labour costs and increase flexibility of national labour markets. The increased international competition has led to major labour law reforms in some European countries but the majority of national developments still indicate a rather limited reformist approach. Evolutionary rather than revolutionary efforts were initiated to balance the wage-setting mechanisms and to soften the dismissal law protection to create room for flexibility, to increase employment by promoting atypical forms of employment, to accommodate legal regulations to technological advances and the new types of economy. Accompanying social security measures intended to improve the efficiency of active labour market policies.

The current selection of academic contributions intends to provide an overview of recent developments in the legal regulation of labour markets in Eastern and Western European countries. The authors’ contributions could not cover all the aspects of the current state of recent reformist efforts on the labour markets. However, by picturing separate developments in different European countries, it intends to assist in identifying regional similarities. Furthermore, it provides opportunities for exchange of ideas, experiences and practices for shaping labour law both at European and national level.

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Der polizeiliche Einsatz von Bodycams

Eine Untersuchung aus kriminologischer, verfassungsrechtlicher und menschenrechtlicher Perspektive

Series:

Lena Donaubauer

Im Fokus der Untersuchung stehen die rechtlichen Rahmenbedingungen für den Einsatz von Bodycams durch Polizeibeamte. Die Autorin analysiert, ob bereits bundes- oder landesrechtliche gesetzliche Bestimmungen vorhanden sind, auf die ein solcher Einsatz gestützt werden kann. Sie wertet die in jüngerer Zeit geschaffenen speziellen Vorschriften in Hessen, Rheinland-Pfalz, Hamburg sowie im Saarland kritisch aus und erarbeitet einen Regelungsvorschlag für den Einsatz von Bodycams in Bayern.

Da Bodycams der Eigensicherung von Polizeibeamten vor gewalttätigen Übergriffen dienen, steht im Rahmen der kriminologischen Analyse die Gewalt gegen Polizeibeamte im Vordergrund. Diskutiert wird der Einsatz von Bodycams aber auch im Kontext der Dokumentation von Gewalt durch Polizeibeamte.

Abschließend betrachtet die Autorin Maßnahmen der Videoüberwachung und die Dokumentation des Einsatzes von Gewalt durch Polizeibeamte aus menschenrechtlicher Perspektive.

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Eine vergleichende Untersuchung der Joint Ventures – Gemeinschaftsunternehmen – nach europäischem, türkischem und deutschem Wettbewerbsrecht

Die Analyse von wettbewerbsrechtlichen Auswirkungen bei Gründung der konzentrativen und/oder kooperativen Gemeinschaftsunternehmen

Series:

Ipek Cevik

Die Monographie behandelt die wettbewerbsrechtliche und wirtschaftliche Bedeutung von Gemeinschaftsunternehmen. Die Autorin verteidigt die traditionelle Abgrenzung zwischen fusionsähnlichen konzentrativen und kooperativen Gemeinschaftsunternehmen im Kartell- und Fusionskontrollrecht. In vergleichender Analyse prüft sie die wettbewerbsbeschränkenden Wirkungen der Gründung solcher Gemeinschaftsunternehmen nach europäischem, türkischem und deutschem Wettbewerbsrecht. Auf der Grundlage dieser Analyse würdigt sie die Theorie und Praxis der Doppelkontrolle sowie das im EU-Recht angelegte Konzentrationsprivileg in Bezug auf Gemeinschaftsunternehmen.

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Der Anspruch auf Freizeitausgleich

Eine rechtsdogmatische Analyse

Series:

Hilmar Rölz

Der Freizeitausgleich ist zu einem festen Bestandteil der arbeitsvertraglichen Praxis geworden, was insbesondere Folge der veränderten Wertschätzung der «Selbstverwirklichung» außerhalb der Arbeit ist. Geläufig ist er vor allem als Ausgleich für Überstunden. Seine Erscheinungsformen sind jedoch nicht nur auf den Ausgleich für Überstunden beschränkt, sondern auch in anderen Bereichen des Arbeitsrechts, wie der Nachtarbeit oder der ehrenamtlichen Betriebsratstätigkeit, wiederzufinden. So verankert der Anspruch in unserem allgemeinen Sprachgebrauch ist, seine rechtsdogmatischen Grundlagen sind nahezu unergründet. Der Autor nimmt dies zum Anlass, den Anspruch einer systematischen Untersuchung zu unterziehen.