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Maria Bastianes

Forthcoming
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Flâneurs/Flâneuses

Nomaden im modernen europäischen Kino

Uta Felten

Die Studie betrachtet die Figur des Nomadischen und ihre Verwendung im europäischen Film anhand ausgewählter Filme von Wenders, Antonioni und Rohmer. Zielsetzung ist die Beschreibung und Analyse des Nomadismus als epistemologische und urbane Denkfigur. Als interdisziplinäre Untersuchung ist dieses Buch zugleich Baustein einer noch ausstehenden transnationalen Filmgeschichtsschreibung, in dessen Mittelpunkt die epistemologischen und poetologischen Bezüge zwischen den Klassikern des europäischen Autorenkinos stehen.

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Series:

Flavia Aragón Rosano and José Antonio López Sánchez

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Histoire, Forme et Sens en Littérature

La Belgique francophone – Tome 2 : L’Ébranlement (1914–1944)

Series:

Marc Quaghebeur

L’invasion allemande d’août 1914 suscite en Belgique un véritable sentiment patriotique qui se manifeste par la résistance imprévue de l’armée belge. À Noël 1914, les troupes impériales sont enlisées dans les plaines de la rive droite de l’Yser.

Le viol de la neutralité belge comme les violences de la soldatesque déchaînent un sentiment antiallemand qui anéantit du jour au lendemain l’admiration vouée jadis par les Belges à l’Allemagne. Ce rejet concerne dès lors tout ce qui touche à la culture germanique. Or, l’adoption du suffrage universel pour les hommes au sortir du conflit met progressivement fin à la « Belgique française ».

Ce deuxième tome de la série Histoire, Forme et Sens en Littérature : La Belgique francophone aborde l’impact de ces événements sur les grands auteurs de l'époque léopoldienne. Ensuite, il s’attache, à travers la nouvelle génération d’écrivains, à l’affirmation du fantastique réel chez un Hellens ou un Thiry, ainsi qu’aux novations langagières et formelles des Michaux, Nougé, Plisnier ou Crommelynck. Il dialectise ces esthétiques souvent remarquables avec l’hypostase de plus en plus exacerbée de la langue française et de la France, portée à son acmé par le Manifeste du lundi. Il rend également compte de la mise en place d’une historiographie littéraire bien plus complexe que les simplifications du Manifeste.

Portée par les fourgons de la défaite de mai 1940, la reviviscence du mythique chez Maeterlinck, Ghelderode, Hergé ou Nothomb surgit comme une réponse très belge à la faillite du réel. Les contrepoints de Victor Serge à l’égard des deux conflits mondiaux le confirment à leur manière.

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Series:

Franziska Schnoor

Das lateinische Tierlobgedicht, eine poetische Untergattung des Enkomiums, ist in der Forschung bislang kaum beachtet worden. Die vorliegende Arbeit will diese Forschungslücke schließen. Sie schlägt einen weiten Bogen von den einflussreichen antiken Vorbildern aus der Feder von Catull und Ovid bis zur neulateinischen Dichtung im 17. Jahrhundert und präsentiert damit ein Textkorpus, das so vielgestaltig ist wie die Tierwelt selbst.

Im Mittelpunkt der Arbeit stehen die am häufigsten gepriesenen Tiere: die Nachtigall sowie Vögel im Allgemeinen, der Hund und das Pferd. Als Vertreter für Exoten wird der Elefant vorgestellt, und mit dem Floh kommt ein Tier zur Sprache, das vor allem Gegenstand von ironischem Lob ist. Neben den typischen Eigenschaften der Tiere werden die poetischen Mittel des Tierlobs und das intertextuelle Beziehungsnetz der Gedichte analysiert.

Die zahlreichen Berührungspunkte des Tierlobgedichts mit anderen poetischen Gattungen sowie seine sozio-funktionalen Aspekte werden ebenfalls betrachtet. Insgesamt zeigt sich, dass unter der Oberflächenschicht des Tierlobs meist eine Tiefenschicht verborgen ist, in der es um das menschliche Miteinander geht.

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Series:

Cristinel Munteanu

This volume consists of twelve studies thematically grouped into three parts: (1) Linguistics and Philosophy of Language, (2) Hermeneutics and Text Linguistics, and (3) Lexicology and Phraseology. The phrase «tradition and innovation» characterizes almost all the texts included here, since tradition and innovation are present both at the level of the object (language) and at the level of its research (linguistics). The dominant theoretical perspective is the «Coserian» one, since the author borrowed from Eugenio Coseriu’s linguistic theory a series of essential concepts and distinctions regarding language and culture.

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Die «spanische Reformation»

Sonderwege reformatorischen Gedankenguts in Spanien und Hispanoamerika

Series:

Marina Ortrud Hertrampf

Der Sammelband beleuchtet die vielfältigen Auswirkungen der Reformation sowie die Verbreitung des Protestantismus in Spanien und Hispanoamerika vom 16. Jahrhundert bis heute aus (kirchen-)geschichtlicher, literatur- und kulturwissenschaftlicher Perspektive. Lange wurde die These vertreten, es habe in Spanien keine Reformation gegeben. Inquisition und Gegenreformation hätten den Protestantismus im Keim erstickt. Reformatorisches Gedankengut verbreitete sich tatsächlich weder flächendeckend noch führte es zu konfessioneller Spaltung oder kirchlicher Institutionalisierung protestantischer Gruppen. Und doch übten reformatorische Gedanken Einfluss auf die Kulturen und Literaturen Spaniens und Hispanoamerikas aus. Die Beiträger des Bandes widmen sich diesem, in der Forschung bislang weitgehend vernachlässigten Themenkomplex.

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Ragna Brands

Die Autorin betrachtet die französische Sprache in frankophonen Zeitungen südlich der Sahara (Subsahara-Afrika) im Vergleich zu der französischen Sprache hexagonaler Zeitungen (Frankreich). Im Fokus der Untersuchung liegen feste Wendungstypen Funktionsverbgefüge, Redewendungen und Sprichwörter. Das Buch führt die Ergebnisse verschiedenster Forschungsarbeiten zusammen und führt diese weiter aus. Die Autorin analysiert nicht nur wie wechselseitige Beziehungen und Verhältnisse feste Wendungen beeinflussen, sondern betrachtet auch die Ursache hierfür. Ergebnis dieses umgreifenden quantitativ-statistischen und qualitativen Untersuchungsansatzes ist, dass die afrikanische Pressesprache im Unterschied zur hexagonalen Pressesprache feste Wendungen sowohl stärker modifiziert als auch breiter ausdifferenziert.

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Series:

Isabel Francisco

Das Buch untersucht Helder Macedos Prosawerk und dessen Beitrag zur Aufarbeitung von Diktatur und Kolonialgeschichte sowie der Positionierung Portugals innerhalb Europas. Die Autorin führt als theoretisches Gerüst für die Textanalyse Jacques Derridas «différance» mit ihrer Bedeutung für Subjekte und ihre Identitäten mit dem Konzept der narrativen Identität Paul Ricœurs zusammen. Renate Lachmanns Ausführungen zum Textgedächtnis fungieren als Verbindungsglied der vermeintlich nicht zu vereinbarenden poststrukturalistischen und phänomenologisch-hermeneutischen Richtungen. Die Autorin zeigt, wie die Romane Inhalte des kulturellen Gedächtnisses transformieren und Gegenentwürfe zur kollektiven Identität formulieren.

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La forma epistolar en los espectadores españoles

Características y tipología de las cartas

Series:

Elisabeth Hobisch

Los espectadores son un género periodístico del siglo XVIII que surge en Europa como imitación del modelo inglés «The Spectator». El rasgo diferenciador de este género es el autor ficticio, quien establece una correspondencia con el público lector. Junto con una definición de las características de las cartas este estudio ofrece una tipología para la correspondencia espectatorial que sirve para describir los tipos de cartas frecuentes. Sobre esta base se analizan las cartas contenidas en cinco espectadores grandes «El Duende especulativo», «El Pensador», «El Curioso Entretenido», «El Censor» y «El Filósofo a la moda».

Este estudio fue galardonado con el Award of Excellence del Ministro Federal de Ciencia, Investigación y Economía de Austria.